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  <title>~~* Kleiner Rabe *~~</title>
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  <pubDate>Fri, 10 Nov 2006 13:33:23 GMT</pubDate>
  <title>Gravi FF &quot;Hurt&quot; Kapitel 3 / Teil 1</title>
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  <description>&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kapitel 3: Sometimes I just wanna hide &apos;cause it&apos;s you I miss&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Willst du nicht gleich hier einziehen, wenn du ohnehin jeden Tag hier herum hängst?“&lt;br /&gt;Wenig gut gelaunt goss Eiri sich eine Tasse frischgebrühten Kaffees ein und verspürte bereits jetzt einen erneuten Anflug von Kopfschmerzen.&lt;br /&gt;„Ich kann nicht zusehen, wie du nichts aus deinem Leben machst“ gab Tohma als Antwort und Eiri schnaubte verächtlich auf um deutlich zu machen, dass ihm diese Antwort wenig genügte.&lt;br /&gt;„Geh nach Hause zu deiner Frau und geh ihr auf die Nerven. Hast du sonst nichts zu tun, als ständig um meine Beine herumzuschleichen? Mir würde es wesentlich besser gehen, wenn du nicht jeden Tag vorbei kämest, um mir auf die Nerven zu gehen. Wie du vielleicht bemerkt hast, genieße ich seit er weg ist meine Ruhe!“ &lt;br /&gt;Ausdruckslos blickte Tohma seinen Schwager an.&lt;br /&gt;„Wie du meinst, wenn du denkst, dass es besser für dich ist, wenn ich nicht hier bin, dann werde ich jetzt gehen. Es gibt ohnehin noch genügend Arbeit in der Firma zu tun.“&lt;br /&gt;„Da spricht ein wahrer Geschäftsmann. Und nun entschuldige mich, ich habe einen Roman zu schreiben.“&lt;br /&gt;Tohma blickte dem Blonden noch hinterher und vernahm nur wenige Augenblicke später das Geräusch einer zugezogenen Tür. &lt;br /&gt;Nun gut, Eiri hatte Recht, wenn er fragte, ob er nicht noch etwas Anderes zu erledigen hatte. Für diesen Tag prangte in seinem Terminkalender ein Gespräch mit keinem Andere als Shindou, der dafür büßen sollte, Eiri verletzt zu haben. Er musste ihm bloß in Erinnerung rufen, was er ihm bereits angetan hatte. Zu guter letzt hatte er ebenfalls aufführen, dass sein derzeitiges Verhalten nicht toleriert wird und er sich entscheiden kann, verlässlich zu sein und seine Musikkarriere weiterhin bei NG zu bestreiten, oder so fortzufahren wie bisher und seinen Erfolg, den er mit NG verbuchen konnte, aufgeben zu müssen.&lt;br /&gt;Zufrieden faltete er seine Hände und ließ seine Lippen mit einem unnahbaren Lächeln umspielen.&lt;br /&gt;Der Termin versprach amüsant zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;###&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hirooooooo, du musst mir helfen, alleine schaffe ich das nie!“ &lt;br /&gt;Die weinerliche Stimme des Sängers ließ Suguru zum fünfzehnten Mal an diesem jungen Tag die Augen verdrehen. Es war kaum zu glauben, dass Shindou tatsächlich der Band-Älteste war. Sein Verhalten war zeitweise mit dem eines Kindergartenkindes zu vergleichen.&lt;br /&gt;Wie Nakano es geschafft hatte, den Sänger endlich zurück ins Studio, zu seiner Band, zu bringen war ihm noch unbegreiflich, da er sich in den vergangenen Woche sehr hatte gehen lassen. Die Hauptsache jedoch war es nun, endlich weiter ihre Musik zu machen.&lt;br /&gt;Wäre Shindou nicht ein außergewöhnlicher Sänger, so hätte er längst das Handtuch geschmissen.&lt;br /&gt;„Du tust so, als würde ich dir nie helfen!“ beschwerte sich nun der Gitarrist und lachte auf, als er das schmollende Gesicht seines besten Freundes sah. &lt;br /&gt;Gespielte Heiterkeit.&lt;br /&gt;„Ich krieg meine ganzen Sachen nicht alleine in das Appartement!“ maulte nun im Gegenzug wieder der Sänger und erst das bestimmte Räuspern ihres Managers ließ die beiden verstummen.&lt;br /&gt;„Es wird Zeit, dass ihr euch gefälligst wieder euren Aufgaben widmet!“ &lt;br /&gt;Mit seinem starken amerikanischen Akzent sprach K die Bandmitglieder direkt an.&lt;br /&gt;Als wäre es nicht das, was Nakano und Fujisaki bereits seit Wochen versuchten! Einzig und allein ihrem Sänger hatten sie es zu verdanken, dass sie mit ihrem neuen Album weit hinter dem Zeitplan standen.&lt;br /&gt;„Heute Nachmittag gebt ihr die verschobene Pressekonferenz. Die Verschiebung des Erscheinungsdatums eures neuen Albums schieben wir auf „organisatorische Differenzen“. Es muss niemand wissen, was uns wirklich davon abgehalten hat.“&lt;br /&gt;Mit einem Blick strafte er Shuichi, der dies gekonnt ignorierte. Er wusste auch ohne K’s Worte, dass es allein seine Schuld war.&lt;br /&gt;„Auch wenn schlechte Publicity immerhin Publicity ist, käme es euch mehr zugute, wenn du“ er deutete auf Shuichi „nicht ständig in den Negativzeilen stündest.“&lt;br /&gt;„Ja…“ gab der Sänger leise zu und wich dem Blick seines Managers aus. Als legte er es darauf an! Es war doch nicht seine Schuld, dass ständig irgendwelche Reporter in seiner Nähe waren, die jedes falsche Benehmen dokumentierten und in der Öffentlichkeit breit traten.&lt;br /&gt;Es war ein Wunder, dass niemand herausgefunden hatte, dass er die letzten Wochen abwechselnd im Hotel oder bei Hiro genächtigt hatte. Wenn er nicht ganz woanders gelandet war…&lt;br /&gt;Allerdings – dass auf ihn kein Verlass mehr war – war nicht zu entschuldigen. Die Worte seines Managers erreichten ihn schon lange nicht mehr, er schreckte erst hoch, als K ihn daran erinnerte, dass er in der Mittagszeit noch einen Termin mit dem Präsidenten der Firma wahrnehmen musste.&lt;br /&gt;Innerlich stöhnte Shuichi auf. Er wusste nicht, ob er schon dazu bereit war, Tohma gegenüberzutreten, in sein überlegenes Gesicht zu schauen und ausgerechnet von ihm weiteren Tadel einstecken zu müssen.&lt;br /&gt;Er hasste solche Gespräche und glaubte fest daran, dass Tohma dieser nur aufsuchte, wenn ihm danach war, ihn zu quälen.&lt;br /&gt;So liebreizend sein Lächeln auf Andere wirken mochte, Shuichi wusste, dass sich hinter dieser Maske ein gerissener Geschäftsmann verbarg, der, um seine Ziele zu erreichen, alles tun würde. Und wenn es nur das was, ihn endgültig aus Yukis Leben zu verbannen.&lt;br /&gt;Was genau wollte er denn noch von ihm? Er hatte sich doch von Yuki getrennt und dieser war, weiß Gott, kein Unschuldsengel. Wenige Monate mit ihm reichten schon aus, um jegliche Unschuld zu verlieren.&lt;br /&gt;Schmerzlich rief ihm sein Gedächtnis in Erinnerung, wie er und Yuki auseinander gegangen waren. Ein hässliches, abgrundtief hässliches Wortgefecht war zwischen ihnen beiden entbrannt und keiner konnte seine Wut zügeln. Es war ein verletzender Abschied gewesen. &lt;br /&gt;Er wusste aber auch, dass keine andere Möglichkeit offen gestanden hatte.&lt;br /&gt;Wie nahe sich Liebe und Hass standen wurde einem meist erst in solchen Augenblicken bewusst.&lt;br /&gt;„Hör mir zu, wenn ich mit dir rede!“ erschrocken zuckte er zusammen, als K den Waffenlauf auf ihn gerichtet mit ihm sprach. „Wenn das mit dir so weiter geht, müssen wir dich noch in eine Anstalt stecken. Ich sehe schon die Schlagzeilen „Popstar in Nervenklinik eingeliefert“.“&lt;br /&gt;K wirkte diesem Gedanken für Shuichis Geschmack ein wenig zu sehr aufgeschlossen. Er umfasste den Lauf der Waffe und drückte sie von sich weg.&lt;br /&gt;„Das würde dir so passen“ murmelte er und stand auf.&lt;br /&gt;Er hatte seine Pflichten als Sänger schon zu lange unerfüllt gelassen. Es war an der Zeit, seinen Traum weiterzuführen. Er konnte ihn nicht durch Yuki zerfallen lassen. Er lebte für die Musik, und wenn es nun das Einzige war, wofür er leben konnte, dann durfte er sich keine Chance entgehen lassen.&lt;br /&gt;„Genug geredet“ Sakano und K, aber auch sein bester Freund und der Keyboarder blickten ihn erstaunt an. „Machen wir uns an die Arbeit! Spielt das neuste Lied ein, ich bin bereit, die Vocals zu geben!“ &lt;br /&gt;Schweigen. Irritiert blickte er in die Runde.&lt;br /&gt;„Gibt es keinen neuen Song?“ fragte er kleinlaut.&lt;br /&gt;Suguru brauste von seinem Sitzplatz auf.&lt;br /&gt;„Verdammt noch mal, sollen wir die Einzigen sein, die was für diese Band tun? Die zwei aktuellsten Songs sind bereits eingespielt, einzig deine Stimme über der Musik fehlt noch!“&lt;br /&gt;Shuichi wurde blass.&lt;br /&gt;„Entschuldigt mich kurz“ stammelte er und begab sich auf den Weg zu den Waschräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;###&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der letzte Takt verstummte, K klopfte noch immer den Rhythmus mit seinem linken Fuß nach und zeigte sich äußerst zufrieden. Shuichi hatte nur wenige Anläufe gebraucht, um das Lied einzusingen. So war es perfekt.&lt;br /&gt;„Das wird ein riesiger Erfolg als Single!“ schwärmte Sakano in den höchsten Tönen und fuhr sich mit einem Tuch über die Stirn, um die kleinen Schweißperlen wegzuwischen. &lt;br /&gt;Seguchi-san würde sich erfreut darüber zeigen, dass es nun endlich wieder mit Bad Luck voran ging. &lt;br /&gt;„Jaja, wunderbar“ plärrte Suguru aus dem Hintergrund. „Er muss sich trotzdem beeilen, dass wir uns auf einen neuen Song konzentrieren können.“&lt;br /&gt;„Also, ich habe da schon eine neue Idee“ Hiro hielt ein Notenblatt hoch „Allerdings habe ich erst ein paar Akkorde. Lass Shuichi doch jetzt erst einmal eine Pause machen. Während er weiter einsingt, überlege ich mal weiter. Wenn er dann ganz fertig ist“ er linste zur Kabine herüber, in der Shuichi noch immer stand und damit begann, die zweite Stimme einzusingen „können wir den Song vielleicht schon einmal anspielen.“&lt;br /&gt;Suguru verbiss sich einen weiteren Kommentar und nickte nur zustimmend. &lt;br /&gt;K schaute lässig auf die Uhr. Es blieben dem Sänger noch einige Minuten, bis er zum NG-Boss zitiert wurde. Dann hatte er vielleicht noch Zeit, den zweiten Song einmal durchzugehen, bevor es dann weiter zur Pressekonferenz ging.&lt;br /&gt;Er musste dafür sorgen, dass Bad Luck bald wieder mit positiven Meldungen in der Presse vorzufinden war. &lt;br /&gt;Zumindest die Pressekonferenz über ihr verschobenes Album konnte wieder ein wenig gutes Licht auf die Band werfen, wenn sich alle nur angemessen benahmen.&lt;br /&gt;Aber, es schien egal zu sein, was Shuichi anstellte, die Fans liebten die Band nach wie vor. Es  ging aber nicht nur darum, die derzeitigen Fans zu halten, sondern immer weiter Fans für sich zu gewinnen.&lt;br /&gt;Eine Tour konnte kein schlechter Einfall sein. Umso besser ließ sich das neue Album vermarkten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zufrieden nahm Shuichi den Kopfhörer ab und blickte auf die schwarzen Anzeiger der Uhr. Verdammt, er hatte nur noch wenige Minuten, bevor der dazu gezwungen war, Seguchi gegenüberzutreten. &lt;br /&gt;Wie sollte er das bloß aushalten?&lt;br /&gt;Mit zitternden Händen legte er den Kopfhörer weg und machte eine scheinbar lässige Bewegung mit dem Daumen nach oben.&lt;br /&gt;Sein nächster Griff galt der Wasserflasche, die er ebenso zittrig zu seinem Mund führte. Wenn Hiro ihn am Abend alleine ließ, dann konnte er ja vielleicht…&lt;br /&gt;K deutete ihm durch die Glasscheibe an, dass es Zeit für ihn war, sich auf die Chefetage zu begeben. Er seufzte laut auf und nickte.&lt;br /&gt;Bereits auf dem Weg zum Aufzug suchten mehrere eiskalte Schauer seinen Rücken heim, spürte er, wie seine Hände zu schwitzen begannen und nur vergebliche streifte er diese an seiner Jeans ab. &lt;br /&gt;Als er den Aufzug betrag, zitterten ihm bereits die Knie und seine Atmung beschleunigte sich. Die skeptischen Blicke anderer Fahrstuhlfahrer versuchte er aus seinem Blickfeld zu verbannen.&lt;br /&gt;Es durfte doch nicht wahr sein, dass er sich von Seguchi bereits einschüchtern ließ, ohne dass dieser leibhaftig vor ihm stand. Sollte er doch damit zufrieden sein, dass er sich von Yuki getrennt hatte. War es denn je etwas anderes gewesen, was er von ihm wollte? Jetzt konnte er seinem Schwager so oft hinterher hecheln wie ihm beliebte, ohne dass er sich darüber ärgern musste, einen seiner Angestellten anwesend zu wissen.&lt;br /&gt;Weshalb ließ er ihn nicht einmal jetzt in Ruhe?&lt;br /&gt;Oja…es fiel ihm wieder ein, dass Seguchi nicht nur der Schwager seines Ex-Liebhabers war, sondern gleichzeitig auch sein Chef.&lt;br /&gt;Und vorbildlich hatte er sich in den vergangen Monaten nicht mehr gezeigt. Von den vergangenen Wochen erst gar nicht zu sprechen.&lt;br /&gt;Es blieb ihm nur noch die Hoffnung, nicht gekündigt zu werden, sondern bloß eine Rüge einzustecken.&lt;br /&gt;Er zögerte, als sich die Aufzugtüren zum Obergeschoss auftaten. Als könnte der Boden unter ihm zusammen brechen setzte er vorsichtig einen Fuß vor den anderen.&lt;br /&gt;Auf dieser Etage sah alles so vollkommen anders aus, als im restlichen Teil des Gebäudes. Alles wirkte so perfekt aufeinander abgestimmt und fein. Seguchis Geschmack hatte einen erheblichen Teil zu der Ausstattung beigetragen. &lt;br /&gt;Nervös meldete er sich beim Sekretariat an und wurde auch von Seguchis Sekretärinnen etwas skeptisch beäugt.&lt;br /&gt;Welche jämmerliche Erscheinung machte er wohl gerade, dass ihn eine jeder mit diesen Augen anblickte?&lt;br /&gt;Er holte nochmals tief Luft, bevor er in das Büro des Präsidenten gebeten wurde.&lt;br /&gt;Er traute sich erst aufzublicken, als die Sekretärin die Türe hinter sich zugezogen hatte und sah am Ende des Raumes den mit ordentlich aufgestapelten Papieren belagerten Schreibtisch. Hinter ihm saß er, Seguchi Tohma, in seiner üblichen Pose. Die Lippen zu einem unnahbaren überlegen Lächeln verzogen, die Augen ruhig und durchdringend auf ihn gerichtet, während er seinen Kopf leicht auf den gefalteten Händen bettete.&lt;br /&gt;„Shindou“ begrüßte er ihn mit gefestigter und kalter Stimme. Es gab keinen Grund mehr, weshalb er vor Shuichi höflich erscheinen sollte. &lt;br /&gt;„Ich…“ wollte Shuichi beginnen, wurde jedoch von einer abwertenden Handbewegung Tohmas am Weitersprechen unterbrochen.&lt;br /&gt;„Du sprichst erst, wenn du gefragt wirst. Ich möchte mich auch nicht zu lange mit dieser Angelegenheit beschäftigen“.&lt;br /&gt;Der Sänger schluckte hörbar und kam nur langsam dem Schreibtisch näher. Er hielt seinen Blick gesenkt und starrte auf die Stühle, dessen Plätze er nicht angeboten bekam. &lt;br /&gt;„Ich möchte Eines klarstellen“ erklang erneut die Stimme des NG-Präsidenten, was Shuichi dazu brachte, ihm in die Augen zu sehen.&lt;br /&gt;„Wir sind hier nicht in einem Kindergarten, wo sich ein Jeder wie ein kleines Kind benehmen kann. Wir sind ein seriöses und erfolgreiches Musikunternehmen – und deine schlechte Publicity mag zwar die Verkaufszahlen von Bad Luck ankurbeln, nicht aber den guten Ruf, den NG zu verlieren hat wenn sich das Verhalten nicht bald ändert. Wir sind nicht auf jede erfolgreiche Band angewiesen, lebe also nicht in dem Glauben dir alles rausnehmen zu können.“&lt;br /&gt;Shuichi biss sich auf die Zunge, um bloß nichts Freches zu erwidern. Hier ging es doch schon gar nicht mehr nur um seine Unzuverlässigkeit.&lt;br /&gt;„Es hat mich auch nicht erfreut zu hören, dass ein weiterer Pressetermin verschoben werden musste. Jeder muss sein Leben irgendwie in den Griff kriegen. Ich fühle mich für deines nicht verantwortlich, aber verlange, dass du es wieder in Ordnung bringst. Zerstör hier nicht noch mehr, als du bereits getan hast.“&lt;br /&gt;„Ich habe Yuki nicht zerstört“ presste der Sänger in tiefem Ton zwischen seinen Lippen heraus. Seguchi legte seinen Kopf schief und hob die Augenbrauen.&lt;br /&gt;„Ich weiß nicht, worauf das eine Anspielung sein soll.“&lt;br /&gt;Shuichi nahm all seinen Mut zusammen.&lt;br /&gt;„Es geht doch hier nicht alleine um die Band! Ich war unzuverlässig und muss mein Betragen ändern, wenn ich dafür gerügt werde ist das nur richtig. Aber ich bin nicht verantwortlich dafür, dass es Yuki schlecht geht.“&lt;br /&gt;Nun breitete sich das Lächeln auf Tohmas Lippen aus.&lt;br /&gt;„Oh, mache dir keine Sorgen um Eiri. Ihm geht es ohne dich ausgezeichnet, besser denn je. Er hat deinen Schlüssel mit großem Dank zurück genommen und ihn gleich mir übergeben.&lt;br /&gt;Du siehst, er braucht dich nicht. Und lebe nicht in dem Irrtum, dass NG dich braucht. Denk daran, oder der Traum hat bald ein Ende. Der Termin für das Album wird nicht noch einmal verschoben werden. Guten Tag.“&lt;br /&gt;Augenblicklich ergriff Tohma einen Kugelschreiber und öffnete eine schwarze Ledermappe.&lt;br /&gt;Shuichi rührte sich nicht. Wie meinte Seguchi das, wenn er sagte, Yuki ginge es ausgezeichnet? Konnte es ihm tatsächlich nichts ausmachen, dass nach 4 Jahren plötzlich alles vorbei war?&lt;br /&gt;Verärgert blickte Seguchi auf.&lt;br /&gt;„Gibt es noch etwas dazu zu sagen?“ fragte er ungewohnt gereizt und blickte ihn erwartungsvoll an. Shuichi schüttelte den Kopf.&lt;br /&gt;„Ich wollte…“&lt;br /&gt;„Guten Tag, Shindou“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;###&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dann bis morgen!“ &lt;br /&gt;Hiro hob lässig seine Hand, um Fujisaki zu verabschieden, blickte dann neben sich zu seinem besten Freund, der seinen Job nach dem Gespräch mit Seguchi zwar sehr ambitioniert durchgezogen, es jedoch, wenn es zu einer Unterhaltung gekommen war, vorgezogen hatte zu schweigen.&lt;br /&gt;„Hey, du hast mir gar nicht gesagt, was zwei so wichtige Persönlichkeiten wie ihr zu besprechen hattet?“&lt;br /&gt;Shuichi wurde augenblicklich einen Tick blasser und Hiro wusste sofort, dass er etwas Falsches gesagt hatte.&lt;br /&gt;„Dass ich mich zusammen reißen soll, was den Job angeht. Und…“ er sprach nicht weiter.&lt;br /&gt;„Und?“ Hiro kramte in der Jackentasche nach den Schlüsseln für sein Motorrad. Als er sie gefunden hatte, hielt er sie ein wenig hoch und blickte Shuichi fragend an, welcher ihm mit einem Nicken zu verstehen gab, dass er die Einladung gerne annahm.&lt;br /&gt;Er war so müde. Die Presse war gierig nach Informationen und Gerüchten wie eh und je. Ob es stimmte, dass er bereits ausgezogen sei, ob bereits seit einiger Zeit eine geheimnisvolle Affäre mit einer anderen Person in der Öffentlichkeit führe – was hatte das alles mit ihrem neuen Album zu tun?&lt;br /&gt;Er war es leid, sein gesamtes Leben vor der Presse ausbreiten zu müssen. Konnte man ihn nicht einfach in Ruhe lassen?&lt;br /&gt;Sollten sie doch zu Yuki gehen und sich von ihm alles, was sie wissen wollten, bestätigen lassen. Er würde ohnehin alles mit einem eisigen Kopfnicken kommentieren.&lt;br /&gt;Wussten die Geier überhaupt, was sie einem mit ihren ständigen Behauptungen antaten? Er war anfangs nicht einmal darauf aus gewesen, es mit jemand anderem zu tun. Erst als er sein eigenes Bild in der Regenbogenpresse gefunden hatte unter dem die Vermutung geäußert wurde, er habe eine heimliche Affäre mit einem Kerl, an dessen Namen er sich nicht einmal mehr erinnern konnte, war ihm in Volltrunkenheit der Fehler passiert, sich Bewunderung und Bestätigung bei einer anderen Person zu holen.&lt;br /&gt;Weshalb er es vor Yuki verschwiegen hatte, wusste er selbst nicht mehr. Vermutlich war er davon ausgegangen, es interessierte den Romanautor nicht einmal. &lt;br /&gt;</description>
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  <pubDate>Tue, 31 Oct 2006 22:57:18 GMT</pubDate>
  <title>WWRY tonight</title>
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  <description>&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;WWRY, Cast vom 31.10.2006, 20 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bap: Sascha Krebs&lt;br /&gt;Tja, was man aus der Rolle machen kann, hat er gemacht *g*  Mir ist jetzt kein sonderlich großer Unterschied zu James Sbano (ich schreib den Namen aus, weil ich ihn so gerne ausspreche LOL).&lt;br /&gt;War okay!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Galileo: Michael Eisenburger&lt;br /&gt;Ein Pummelchen (in gewisser Weise, verglichen mit den anderen dünnen Hemden!) als Galileo! Aber auch er hat mir in der Rolle sehr gut gefallen, hat ziemlich gut gesungen und lustig geschauspielert *yay*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scaramouche: pass up! CARINA SANDHAUS&lt;br /&gt;Ich hab echt gedacht, mich trifft der Schlag – was hab ich getan, dass ich Carina sehe?&lt;br /&gt;Aber eigentlich war sie – stimmlich – ziemlich gut! :-D &lt;br /&gt;Bei ihr ists aber das Übliche, es klingt so, als rattere sie ihren Text einfach nur runter, was echt schade ist. Vielleicht wirkt es auch nur so, aber auch beim Rest des Publikums kamen die Scaramouche-Witze nicht so toll rüber, wie bei der Bolten.&lt;br /&gt;Hat mir ganz gut gefallen, es gibt aber bessere!&lt;br /&gt;Absolutes Plus: Sie sieht sehr hübsch aus, hat ne schöne Figur und bewegt sich gut. Außerdem kommt sie gut in die lauten Töne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Killer Queen: Tracy Plester&lt;br /&gt;Ungewohnt quackig und völlig anders als der Hilfeschrei – aber sie hat mir mit ihrer knatschigen Art total gut gefallen. Recht schlank und sah von Nahem ein wenig aus, wie Sarah im Kostüm LACH&lt;br /&gt;Also, würde ich mir gerne noch mal angucken!&lt;br /&gt;Am aller Besten hat sie „Another one bites the dust“ gesungen, das war echt klasse, die tieferen Töne liegen ihr sehr gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Khashogghi: Harald Tauber&lt;br /&gt;Ein wenig öde, auch wenn das bei der Rolle natürlich normal ist.&lt;br /&gt;Aber der Berger war spontaner und lustiger, das „Und wieso fliegen hier gleich die Löcher aus dem Käse“ kam einfach nicht so witzig rüber :( &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;J.B.: DMJ&lt;br /&gt;Mal wieder LACH Kenne ja keinen Vergleich (außer London) und ich fand ihn auch dieses Mal toll!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ozzy: Peti van der Felde&lt;br /&gt;Fand ich echt toll, hat ne klasse Stimmfärbung, so rauchig, halt total passend zum Rock!&lt;br /&gt;„Kein wahrer Held lebt lang“ hat mir richtig Gänsehaut bereitet, supi!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stimmung war gut, war mal wieder fast vollständig ausverkauft – ich bin begeistert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <pubDate>Tue, 31 Oct 2006 13:44:12 GMT</pubDate>
  <title>&quot;Hurt&quot; - Kapitel 1 / Teil 1</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/16838.html</link>
  <description>&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hiro hatte es verdammt noch mal satt, dass sich sein bester Freund derart gehen ließ. Nicht nur, dass er sich ständig berauschen musste um sich besser zu fühlen, er vernachlässigte immer mehr seine Pflichten als Leadsänger. War es nun bei einem Radio-Interview oder einer Pressekonferenz, einer Signierstunde oder dem Fanclub-Treffen, dem die Band einen sporadischen Besuch abstattete.&lt;br /&gt;Shuichi wollte ein Gott auf der Bühne sein, seinem Idol Sakuma Ryuichi nacheifern, wollte den Erfolg, die Popularität seiner Band und Musik – jedoch wollte er all dies haben, ohne selbst etwas dafür zu tun.&lt;br /&gt;Nachdem die Pressekonferenz abgesagt werden musste, hatte K seine schlechte Laune an Fujisaki und ihm ausgelassen, Sakano war beim Anblick seiner Magnum erneut in Ohnmacht gefallen. Hiro hielt das alles nicht mehr aus.&lt;br /&gt;Ohne ihren Sänger konnten sie mit ihrer Band einfach nichts anfangen! Wenn Shuichi nichts mehr daran lag, war es besser, sie gaben diesen gemeinsamen Traum einfach auf und gingen zurück in ihr normales Leben, welches sie früher geführt hatten. Auch wenn er wusste, dass dies Unsinn war und keiner von ihnen ein normales Leben mehr führen könnte. Zumindest nicht Shuichi.&lt;br /&gt;Schlecht gelaunt gab er Gas und drängte sich mit seiner Maschine durch den nicht enden wollenden Verkehr. Er wusste, wo Shuichi sich aufhielt und konnte sich gut vorstellen, was er gerade tat. Und sicher war dies nichts, was ihn wirklich von seiner Arbeit abhalten sollte.&lt;br /&gt;Am Hotel angekommen, parkte er in einer Seitenstraße, stieg von seinem Motorrad und klemmte den Helm unter seinen Arm. Er ignorierte die Blicke der Hotelgäste und ging zielstrebig zum Aufzug. Wie gut, dass er sich die zweite Zimmerkarte genommen hatte, so konnte er immer sicher gehen, Shuichi zu finden, egal was er gerade für einen Unsinn im Hotelzimmer anstellen sollte. &lt;br /&gt;Auf der 14. Etage angekommen, eilte er bereits zu dem Zimmer, in dem sich sein bester Freund befand. Gemächlich steckte er die Karte in den Schlitz und wartete, bis das grüne Lämpchen leuchtete und drückte die Klinke herunter.&lt;br /&gt;Angewidert rümpfte er die Nase, als er eintrat. Shuichi hatte es scheinbar nicht für nötig gehalten, die Griffe des Fensters auch zu benutzen, sie zu öffnen und frische Luft hereinzulassen. Er sah sich weiter um.&lt;br /&gt;Auf dem Boden lag verstreut die Kleidung des Popstars, auf dem Boden neben dem Bett lag haufenweise zusammengeknülltes Papier und ein offensichtlich benutztes Kondom. Hiro seufzte, immerhin dachte er an etwas Schutz, wenn er es schon mit Wildfremden tat.&lt;br /&gt;Auf dem Bett fand er die zusammengekauerte Gestalt seines besten Freundes, ein Glas mit Whiskey in der Hand, tiefe Ringe unter den Augen.&lt;br /&gt;„Große Gott, Shuichi…“ er schloss für einen kurzen Moment die Augen, schüttelte dann den Kopf und eilte herüber, um die Fenster zu öffnen.&lt;br /&gt;„Ich halte es nicht aus, wenn du so bist.“ &lt;br /&gt;Er drehte sich zu seinem besten Freund um, der weder zu ihm aufsah, noch auf ihn reagierte.&lt;br /&gt;„Meine Güte, sieh dich doch einmal an, das ist abartig! Jetzt hör auf zu saufen und räume hier mal auf!“ &lt;br /&gt;Genervt entriss er seinem Freund das Glas und stellte es beiseite. Erst jetzt blickte der Angesprochene auf.&lt;br /&gt;„Ach…lass mich doch in Ruhe“ lallte er, rutschte im Bett etwas hinunter und vergrub sich in den Kissen.&lt;br /&gt;„Verdammt noch mal, Shuichi!“ &lt;br /&gt;Hiro ergriff das Handgelenk seines besten Freundes und riss ihn wieder zu sich herum. &lt;br /&gt;„Sieh doch mal an, was du aus dir machst!“&lt;br /&gt;Shuichi seufzte, stieß Hiro somit seinen nach Alkohol und Zigarettenqualm stinkenden Atem entgegen, woraufhin dieser erneut die Nase rümpfte.&lt;br /&gt;„Wen interessiert’n das jetzt noch was mit mir is?“ &lt;br /&gt;Hiros Wut über seinen besten Freund wandelte sich augenblicklich in Mitleid um.&lt;br /&gt;„Mich, Shuichi…“ gab Hiro leise als Antwort und zog den Körper des Anderen an sich heran.&lt;br /&gt;„Wir sehen jetzt erst einmal zu, dass du einigermaßen nüchtern wirst.“ &lt;br /&gt;Taumelnd schafften die beiden Freunde es ins Bad, wo der Gitarrist ihn erst einmal auf der Toilette Platz nehmen ließ, um ihm die Kleidung auszuziehen, obwohl er sich gleichzeitig fragte, ob es nicht besser wäre, diese ebenfalls zu waschen. Er strich sich eine lästige Haarsträhne aus dem Gesicht. Das würde sicherlich ein schönes Wäschepaket für die Hotelwäscherei geben. &lt;br /&gt;Grinsend blickte Shuichi zu seinem besten Freund herunter, als dieser ihm die Hose von den Beinen streifte.&lt;br /&gt;„Na…Hiroshi…willst du es mit mir hier tun, dass du mich ausziehst?“&lt;br /&gt;Er gluckste und erntete einen missbilligenden Blick seines besten Freundes.&lt;br /&gt;„So wie du jetzt gerade aussiehst und dich gibst möchte dich sicherlich niemand anfassen“ spie er ihm entgegen, bereute seine Worte jedoch sogleich wieder, als er den verletzten Ausdruck in den Augen des Anderen wahrnahm.&lt;br /&gt;Shuichi kaute auf seiner Unterlippe herum und sagte nichts mehr. In seinem Kopf drehte sich alles viel zu sehr, als dass er einen wirklich klaren Gedanken fassen und Hiro eine passende Antwort geben konnte.&lt;br /&gt;Er stöhnte auf, als Hiro ihn unter die Dusche schleppte, merkte er erneut das Ziehen in seinem Nacken und presste die Augenlider aufeinander. Abrupt riss er jedoch die Augen auf, als eiskaltes Wasser auf seine Haut herunter prasselte.&lt;br /&gt;„B-bist du wahnsinnig?“ stammelte er, plötzlich um ein vielfaches klarer im Kopf als noch vor wenigen Sekunden. „Das ist eiskalt!“&lt;br /&gt;Hiro lächelte.&lt;br /&gt;„Das hat schon seinen Sinn, werde erst einmal richtig wach!“&lt;br /&gt;„Mir tut der Nacken weh“ jammerte Shuichi nun in seinem üblich weinerlichen Ton und Hiro schüttelte den Kopf, stellte die Temperatur dann jedoch ein wenig höher. &lt;br /&gt;„Besser…“ keuchte Shuichi und lehnte sich gegen die glitschige Wand der Dusche, schloss die Augen und ließ das mittlerweile warme Wasser über seinen Nacken laufen, entspannte sich zumindest ein wenig.&lt;br /&gt;Als er die Augen wieder öffnete, bemerkte er, dass er auf dem Boden der Dusche saß und blickte hinauf zu dem Wasserstrahl, der auf ihn niederprasselte. Langsam öffnete er den Mund, ließ einen Guss hinein gleiten, spülte seinen Mund aus und spuckte das Wasser in den Abfluss.&lt;br /&gt;„Das sollte reichen…“ murmelte Hiro zu sich selbst, griff nach einem Shampoo-Behälter, verteilte die Masse in seinen Fingern und verteilte es im Haar seines besten Freundes, bis es schäumte.&lt;br /&gt;Er hielt inne, als sich plötzlich eine Hand um seinen Unterarm legte und blickte zu Shuichi herunter.&lt;br /&gt;„Du bist viel zu gut zu mir…“ säuselte dieser leise und Hiro widerstand dem Bedürfnis, seinen Freund in den Arm zu nehmen.&lt;br /&gt;Schweigend spülte er ihm den Schaum aus den Haaren und von seinem Körper, breitete dann ein Handtuch aus und wickelte Shuichi darin ein, ließ ihn wieder auf der Toilette Platz nehmen.&lt;br /&gt;Bestimmt drückte er ihm eine Zahnbürste in die Hand und befahl ihm, sich der Zähne zu putzen, um somit dem grässlichen Atem ein Ende zu setzen.&lt;br /&gt;Shuichi verharrte einige Minuten regungslos auf der Toilette und führte nur langsam die Zahnbürste zu seinem Mund. Hiro dagegen versuchte währenddessen, das Zimmer einigermaßen passabel für das Zimmermädchen zu hinterlassen. Angewidert blickte er auf das Präservativ herunter, griff sich einige Kosmetiktücher und packte es mit spitzen Fingern an, balancierte es bis ins Badezimmer und ließ es dort in den Mülleimer plumpsen.&lt;br /&gt;Shuichi machte langsame Bewegungen, während sich vor seinen Lippen Schaum bildete.&lt;br /&gt;„Du musst auch ausspucken, Shu-chan…“ gab Hiro leise von sich und raffte die schmutzige Kleidung vom nassen Badezimmerboden auf, um sie in den Beutel zu packen, wo bereits die restliche Schmutzwäsche schlummerte.&lt;br /&gt;Mühsam raffte sich der Angesprochene auf, beugte sich über den Waschbeckenrand und spuckte die aufgeschäumte Zahnpasta aus, spülte sich dann nochmals den Mund aus und ließ sich ächzend wieder auf dem Toilettendeckel nieder.&lt;br /&gt;„Jetzt komm schon, sehen wir zu, dass wir noch saubere Kleidung für dich finden, und dann gehen wir etwas essen. So wie es aussieht, hast du dir bisher nur flüssige Nahrung gegönnt…“&lt;br /&gt;Vorsichtig stützte er seinen Freund, der sich noch immer taumelnd fortbewegte, und setzte ihn auf dem Bett ab.&lt;br /&gt;„Du bist wütend auf mich, nichtwahr?“&lt;br /&gt;Shuichis Stimme war nicht mehr als ein Flüstern, aber auch die dünnen Worte seines Freundes erreichten ihn.&lt;br /&gt;„Ich bin ein wenig sauer auf dich, ja, in der Tat. Denn du sagst ständig irgendwelche Termine ab, nur damit du deinen besoffenen Hintern nicht bewegen musst. Meine Güte, so kann es doch mit dir nicht weiter gehen.“&lt;br /&gt;„Du meinst, ich fange sonst an, so zu werden wie er?“&lt;br /&gt;Verächtlich schnaubte der Gitarrist auf.&lt;br /&gt;„Das wäre ja noch schöner“ bemerkte er knapp und warf seinem besten Freund Unterwäsche, eine Hose und ein Oberteil zu.&lt;br /&gt;„Zieh dich jetzt erst einmal an. Wenn du etwas Festes zu dir nimmst, geht es dir schon gleich besser und wir können miteinander sprechen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;###&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eiri war sich sicher, dass es ihm nichts ausmachte, in dem für eine Person viel zu großen Bett alleine zu nächtigen. Es gab keine Nacht, in der er aufwachte um sich zu fragen, wo der verdammte Idiot war. Er war die Einsamkeit schon viel zu lange gewohnt, als dass er sie noch als fremd empfinden konnte.&lt;br /&gt;Fremd war jedoch dieses Gefühl, welches er beim Schlafen hatte – oder vielmehr das Gefühl, welches ihm beim Schlafen fehlte. Kein kleiner Körper, der sich an seinen drängte, kein verwirrtes Gebrabbel während dem Schlaf.&lt;br /&gt;Alles, was er seinerzeit als nervig empfunden hatte, waren Bestandteile seines Lebens geworden, die plötzlich nicht mehr da waren.&lt;br /&gt;Er zuckte mit den Schultern. Es war albern, sich darüber Gedanken zu machen.&lt;br /&gt;Es hatte auch keine Bedeutung, dass er sofort das Bettzeug wechseln musste. Einzig und allein der Gedanke zählte, dass er wieder alleine war, sich um niemanden „kümmern“ musste und es niemanden gab, der sich um ihn kümmern wollte.&lt;br /&gt;Alles wie gehabt.&lt;br /&gt;Jedem das, was ihm zusteht.&lt;br /&gt;Es gab doch eigentlich nichts mehr, was noch von Wichtigkeit war. Er ging seinem Beruf nach, er aß ein wenig, trank, ging zu Bett und suchte sich Befriedigung bei Frauen. Und doch wurde seine Lust niemals richtig befriedigt.&lt;br /&gt;Zumindest funktionierte er wieder, auch wenn er nicht lebte. Er war wie ein Uhrwerk, das eines Tages stehen bleiben würde um endgültig zu verstummen.&lt;br /&gt;Gekonnt ignorierte er das penetrante Klingeln des Telefons und überließ, statt selbst den Anrufer über die Leitung zu empfangen, dem Anrufbeantworter dieses Vergnügen.&lt;br /&gt;Spätestens wenn er sein Arbeitszimmer für einen frischen Kaffee verlassen musste, würde die verdammte Maschine die sinnlose Nachricht schon ausspucken.&lt;br /&gt;Wer konnte es schon sein – außer seiner nervigen Schwester, seinem verdammt überfürsorglichen Kotzbrocken von Schwager, seinem ständig in den Ohren liegender Vater oder seiner bissigen Redakteurin?&lt;br /&gt;Es verwunderte ihn schon, dass Shuichi sich kein einziges Mal, seit er fort gegangen war,  gemeldet hatte. In der ersten Zeit hatte er fest damit gerechnet, dass der Baka flennend vor seiner Türe stehen und um Einlass betteln würde.&lt;br /&gt;Aber in den vergangenen Wochen war nichts dergleichen geschehen.&lt;br /&gt;Doch wollte er sich selbst seine Enttäuschung darüber nicht eingestehen. Wenn Shuichi ihn wirklich nicht mehr sehen wollte, dann konnte er ohnehin nichts daran ändern. Er konnte nicht um ihn kämpfen. &lt;br /&gt;Wenn er der Grund war, weshalb er sich so verändert hatte, dann war es besser, er verschwand gänzlich aus seinem Leben.&lt;br /&gt;Wieder einmal hatte er sich selbst verletzt, indem er einem anderen Menschen wehgetan hatte. Er lernte wohl niemals aus…&lt;br /&gt;Die Kopfschmerzen hinter seiner Stirn schienen stärker zu werden, als das Telefon erneut klingelte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;###&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tohma antwortete bereits zum vierten Mal auf die monotone Stimme des Anrufbeantworters und hinterließ Eiri eine Nachricht. &lt;br /&gt;Was hielt seinen Schwager nur davon ab, endlich einmal den Telefonhörer aufzunehmen, und einen Anruf persönlich entgegen zu nehmen?&lt;br /&gt;Er schaute auf die Uhr. Er hielt es für besser, selbst nach dem Rechten zu schauen.&lt;br /&gt;Zwar freute es ihn, dass er endlich von Shindou befreit war, allerdings schien diese Tatsache seiner seelischen Heilung keinen Vorteil abzugewinnen. Er seufzte.&lt;br /&gt;Irgendetwas musste es geben, das seinen Schwager aufheitern konnte. Er blickte auf das Foto, welches auf seinem Schreibtisch stand und sein Gewissen versuchte ihm einzureden, dass er noch eine Ehefrau zu Hause sitzen hatte, um die er sich eigentlich ebenso kümmern sollte.&lt;br /&gt;Es fiel ihm jedoch äußerst schwer, seine Fürsorglichkeit Eiri gegenüber einzustellen. Er liebte seinen Schwager über alles. Er musste all das wieder gut machen, was vor einigen Jahren in New York schief gelaufen war.&lt;br /&gt;Er musste ihn vor weiterem Unheil beschützen.&lt;br /&gt;Ein Unheil war bereits von ihm abgewandt worden. Shindou hatte erneut einen Termin mit der Presse platzen lassen und wenn er weiter so machte, würde er ihn endgültig loswerden wollen.&lt;br /&gt;Weshalb er damit zögerte? Bad Luck brachte monatlich eine beträchtliche Summe ein, die Beliebtheit der Band stieg stetig.&lt;br /&gt;Es wäre natürlich auf der anderen Seite ein fataler Fehler, eine erfolgreiche Band an die Konkurrenz zu verlieren.&lt;br /&gt;Andererseits musste Shindou auch hinnehmen, dass nicht er zu bestimmen hatte, sondern noch immer er, Seguchi Tohma. Sollte er jedoch Bad Luck auf der Straße sitzen lassen, würde Ryuichi ihm damit in den Ohren liegen, wie er nur einen solch talentierten Sänger entlassen konnte.&lt;br /&gt;Entschlossen drückte er dir Wahlwiederholung und versuchte erneut, mit Eiri zu sprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;###&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>Michael Bubble ;) / Home</lj:music>
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  <pubDate>Mon, 30 Oct 2006 12:45:32 GMT</pubDate>
  <title>HURT - Gravitation Story</title>
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  <description>Follow the cut to see the new story :o)&lt;br /&gt;Be careful, it&apos;s DARK (as always...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;For everything I just couldn&apos;t do&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langsam rieb er sich über die müden Augen, spürte deutlich die Verspannung im Nacken und ächzte. Sein Blick wanderte herüber zu der Packung Zigaretten, die achtlos auf den kleinen runden Tisch des Hotelzimmers geworfen worden war.&lt;br /&gt;Zögernd griff er danach, stöhnte leise auf, als sich der Schmerz in seinem Nacken weit bis in die Schultern und seinen Kopf verzog. Angestrengt presste er die Augenlider aufeinander, bis der Schmerz ein wenig gelindert zu sein schien.&lt;br /&gt;Er fischte die Packung und das Feuerzeug von dem Tisch und ließ sich zurück auf den mit Stoff bezogenen Stuhl fallen, zog die Beine an seinen Körper heran und klopfte eine Zigarette aus der Packung heraus, klemmte sie zwischen seine Lippen und sog daran, als die Flamme des Feuerzeugs den Glimmstängel entzündete.&lt;br /&gt;Es kümmerte ihn nicht, dass dieses Gift seine Stimme, seinen Profit, zerstören konnte.&lt;br /&gt;Die Schachtel ließ er achtlos auf der Lehne des Stuhls liegen, blickte stumm hinaus aus dem Fenster. Draußen ging das Leben weiter, ohne seinem weitere Beachtung zu schenken.&lt;br /&gt;Zumindest solange, wie er sich in diesem Hotelzimmer zurückzog, von allen anderen abgeschirmt. &lt;br /&gt;Er fühlte sich dreckig, und doch war ihm nicht danach, sich mühsam bis ins Badezimmer zu schleppen, um unter der Dusche die Erinnerungen der vergangenen Nacht fortzuspülen.&lt;br /&gt;Es war ihm gewissermaßen egal, er plante ohnehin nicht, heute das Zimmer zu verlassen. Er würde sich beim Zimmerservice etwas zu Essen bestellen und eine neue Flasche Whiskey kommen lassen.&lt;br /&gt;Er fühlte sich noch immer ein wenig wund. Der Typ, den er sich letzten Abend angelacht hatte, war nicht gerade feinfühlig mit ihm umgegangen und irgendwie war er froh drum. Er hatte es hart und schnell, fest und tief gebraucht, er wollte keine Liebesbekundungen und keine falschen Zärtlichkeiten.&lt;br /&gt;Lässig blies er den Rauch aus seinen Lungen hinaus und beobachtete ihn, wie er sich schwebend von ihm fortbewegte.&lt;br /&gt;Nein, an diesem Tag wollte er sich definitiv nicht von hier fortbewegen. Egal, was eigentlich geplant war, er würde K mitteilen, dass er sich nicht wohl fühlte und die beiden anderen Bandmitglieder sich alleine der Presse stellen sollten.&lt;br /&gt;Er wollte sich nur in seine eisige Einsamkeit einigeln und von der Außenwelt nichts wissen. &lt;br /&gt;Sein Mobiltelefon hatte er wohlweislich ausgestellt und es seit Tagen nicht mehr angemacht. Ohnehin würde er vergebens auf eine Antwort von ihm warten.&lt;br /&gt;Yuki wusste Bescheid. Er wusste, dass Shuichi ihn aufgegeben hatte, ihn und sich selbst. Er wusste, dass Shuichis geschworene Treue lange nicht mehr bestand und er sich nicht nur gelegentlich mit Anderen amüsierte, darunter auch sein bester Freund Hiroshi, der eine Beziehung mit Yukis ehemaliger Verlobten führte. &lt;br /&gt;Yuki war es auch bewusst, dass Shuichi nur noch selten nüchtern war, und die Augenblicke, in denen er nicht gerade betrunken oder vollkommen high war, waren unerträglich für ein Jeden, der sich in seiner Umgebung befand.&lt;br /&gt;Er war unausstehlich geworden, ein emotionales Wrack, das nicht mehr richtig zwischen Realität und Fantasie unterscheiden konnte.&lt;br /&gt;Yuki hatte ihn nicht heraus geworfen, er war freiwillig gegangen, hatte ein paar seiner Klamotten gepackt und in dieses Hotelzimmer gezogen.&lt;br /&gt;Aber er hatte es in seinen Augen gesehen, den Schock, die Enttäuschung darüber, dass nun auch Shuichi zerstört war und ihm nicht mehr helfen konnte. Wofür war er ihm denn jetzt noch nütze?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eiri saß in seinem Arbeitszimmer vor dem aufgeklappten Laptop und sah schon seit geraumer Zeit dem Cursor im Schreibprogramm beim Aufblinken zu. Sein Kopf war ebenso leer wie der Rest von ihm und seiner erbärmlichen Existenz.&lt;br /&gt;Er hatte nicht nur seinen Sensei, Kitazawa Yuki, auf dem Gewissen, den er nicht vergessen konnte, von dem er so sehr betrogen worden war, dass er seit dem schrecklichen Vorfall in New York nicht mehr dazu fähig gewesen war, eine konstante emotionale Beziehung zu einer anderen Person aufzubauen, sondern auch Shindou Shuichi. &lt;br /&gt;Die Person, die sich so egoistisch in sein stoisches Leben gedrängt hatte, ihm keine freie Minute geben wollte und immerzu seine unendliche Liebe gestand war gegangen, war einem orientierungslosen und gleichgültigen jungen Mann gewichen, der ihn, Uesugi Eiri, keinen Seelenfrieden mehr verschaffen konnte.&lt;br /&gt;Er fuhr sich nervös durch die Haare.&lt;br /&gt;Was brachte seine Existenz für einen Sinn, wenn er Jedem, der etwas für ihn übrig hatte, ins Unglück stürzte? Wie sollte er jetzt noch jemals dazu fähig sein, jemanden aufrichtig zu lieben, wenn die letzten Gefühle, die er in sich trug, mit Shuichi davongegangen waren?&lt;br /&gt;Er wusste nicht, wo er sich gerade aufhielt oder mit wem. Er mochte es sich auch nicht vorstellen.&lt;br /&gt;Niemals hätte er erwartet, Shuichi auf diese Weise zu verlieren.&lt;br /&gt;Des Öfteren waren ihm Zweifel gekommen, ob er Shuichi für den Rest seines Lebens an sich binden konnte oder ob einen schönes Tages jemand Anderes daherkommen würde, um ihm das letzte Licht in seinem Leben zu entreißen. &lt;br /&gt;Es war passiert. Man hatte ihm Shuichi genommen. Zu lange hatte er versucht, die Presse mit ihren „Lügengeschichten“ zu ignorieren, die extremen Stimmungsschwankungen des Baka als üblich abzutun und nicht darauf einzugehen, wie er entweder torkelnd oder geistig völlig unbeteiligt nach Hause gekommen war.&lt;br /&gt;Auch hätte er niemals damit gerechnet, Shuichi mit seinem besten Freund auf der Ledercouch in einer eindeutigen Aktion vorzufinden. &lt;br /&gt;Nachdem er Nakano aus dem Haus geworfen hatte, war der Streit zwischen Shuichi und ihm entfacht. &lt;br /&gt;„Du verdammte kleine Hure“ hatte er ihn mit aufeinander gepressten Lippen genannt, woraufhin Shuichi ihn einen „emotionslosen Bastard“ schimpfte.&lt;br /&gt;Eiri schüttelte den Kopf. Er wollte nicht daran denken.&lt;br /&gt;Er besaß einfach nicht die Kraft dazu, sich um Shuichis Seelenheil zu kümmern, er konnte ihn ebenso wenig heilen, wie der Sänger ihn.&lt;br /&gt;Es war einfach unmöglich. Shuichi war vermutlich ohne ihn besser dran, konnte sich vollkommen auf seine Musik konzentrieren und so viele Liebhaber genießen, wie er nur wollte. &lt;br /&gt;Und er, der große Romanautor Yuki Eiri, würde sein altes, einsames und emotionsfreies Leben wieder aufnehmen. &lt;br /&gt;Denn… Wofür war er Shuichi denn jetzt noch nütze?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <pubDate>Tue, 24 Oct 2006 09:59:51 GMT</pubDate>
  <title>Cosmopolitan - a good idea for the weekend!</title>
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  <description>Hey there!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yes, it&apos;s TUESDAY and I&apos;m feeling so much better than yesterday. &lt;br /&gt;I finished my English homework (Question: Do you think it’s justified that sports people earn so much money? *haha*) and started working on a &quot;BAKIS&quot; guide for my colleague, so when I&apos;m on holiday or sick, she can do my work *g*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;When I thought about the weekend, Vere, I thought we could stay at my flat. We could watch DVD or the good old video tape, have some nice food and I could mix us some cocktails!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zutaten&lt;br /&gt;2 cl Wodka&lt;br /&gt;1 cl Cointreau&lt;br /&gt;1 cl Limettensaft&lt;br /&gt;2 cl Preiselbeersaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anleitung&lt;br /&gt;Alle Zutaten in eine Cocktailschale mit Crushed Ice und umrühren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Yeah...das würde ich gerade noch so hinkriegen ;)&lt;br /&gt;I think I still have some Wodka, but I don&apos;t think I have Countreau :( &lt;br /&gt;The cranberry-juice can&apos;t be a problem, what do you think? I LOVE Cosmopolitan. I still have Rum (brown and white), liqueurs and Vermouth.&lt;br /&gt;Just tell me if you&apos;re fine with this idea. It would be much cheaper for us (and we could watch Hui-buh LOL).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe mir die Karte von der &quot;caipibar&quot; mal angeguckt, kosten so ab 5,70 EUR und die machen erst um 19.30 Uhr auf und haben bis 2 Uhr geöffnet. Oder wir gehen da hin, wie du meinst!&lt;br /&gt;</description>
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  <pubDate>Mon, 09 Oct 2006 07:32:04 GMT</pubDate>
  <title>How many of me in U.S.A.?</title>
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  <description>&lt;div style=&quot;font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;table width=&quot;350&quot; bgcolor=&quot;#FFFFFF&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; style=&quot;font-family: Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center; font-size: 16px; background-color: rgb(0, 102, 179); color: white;&quot;&gt;HowManyOfMe.com&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td style=&quot;border: 1px solid black; text-align: center; font-size: 14px; background-color: white;&quot;&gt;&lt;table width=&quot;100%&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;120&quot; style=&quot;text-align: center; padding-top: 2px; background-color: white;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://howmanyofme.com&quot; style=&quot;text-decoration: none;&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://howmanyofme.com/extimages/howmany-logo.png&quot; alt=&quot;Logo&quot; width=&quot;100&quot; height=&quot;100&quot; style=&quot;border: 1px black&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;text-align: center; font-size: 16px; background-color: white;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: black;&quot;&gt;There are:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: red; font-weight: bold;&quot;&gt;6&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;color: black;&quot;&gt;people with my name&lt;br /&gt;in the U.S.A.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;a style=&quot;color: #0066B3; font-weight:  bold; line-height: 180%; text-decoration: underline;&quot; href=&quot;http://www.howmanyofme.com&quot;&gt;How many have your name?&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Very interesting, just 6 out of I don&apos;t know - a lot of people *g* oh, I see, there are 299,937,421 in USA ^^&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;There are 31,493 people in the U.S. with the first name Stefanie &lt;br /&gt;1033rd most popular first name. (tied with 24 other first names) &lt;br /&gt;100 percent of people with the first name Stefanie are female. (I hope so!)</description>
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  <pubDate>Thu, 21 Sep 2006 12:53:36 GMT</pubDate>
  <title>Der Torten Tinney</title>
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  <description>Ich weiß nicht, wieso, aber als ich eben bei Valeria allein im Büro saß &lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;fiel mir das mit dem Tinney an und ich musste total rumgackern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Torten Tinney...ich kann nicht mehr. Und das war damals auch noch Zufall ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sitze hier gerade rum und warte darauf, dass meine Mutter mich abholt. Ich hoffe, dass bald mehr zu tun ist. Und mehr als wem meine Hilfe anbieten, kann ich nicht. Wenn da nichts kommt, kann ich auch nichts machen. Ich will auch nicht hinter Anderen her rennen und fragen &quot;Ich hab grad nix zu tun, kann ich Ihnen helfen?&quot;&lt;br /&gt;Wie sieht das denn bitte aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja...die Sache mit dem Webradio hat der Stefan aus Bochum nicht vergessen (hatte ich glaube ich gestern am Telefon erwähnt, ne?), aber über die andere Sache macht er sich hoffentlich keine weiteren Gedanken...Immerhin habe ich denen heute mal erzählt, was da mit meiner Krankenkasse abgeht und die fanden das auch unglaubwürdig! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal gucken, was die Spongos antworten...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>Nights in white satin</lj:music>
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  <pubDate>Mon, 04 Sep 2006 09:29:46 GMT</pubDate>
  <title>Stitching a wound in Spain...</title>
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  <description>Yes...I&apos;m finally back from my wonderful trip in Spain with Verena. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt; The weather was fine, the meals were fantastic, the beach and everything was great. And the best of all: We had a lot of fun with my friend Bernard :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;But, unfortunately, I fell (on our last day in Spain, we went back to Germany in the evening), and had to go to the hospital (I never wanted to see an ambulance from the inside). The nurses and the doctor were very nice, although their English was, well, not the best ^^&quot;&lt;br /&gt;I feel much better today, but I have to stay at home until next Monday.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Saw the new Gravitation &quot;track&quot;. Very funny. I want my old Gravi back ;_;</description>
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  <pubDate>Tue, 22 Aug 2006 14:55:58 GMT</pubDate>
  <title>Rudebox, Gravi and so on</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/13085.html</link>
  <description>I heard &quot;Rudebox&quot; in the radio today, and my opinion did not change. I still think, like after I said after Robbies concert, it is awful. Why does Robbie &quot;sing&quot; (it&apos;s more speaking) this kind of a song? Nooooooo...I hope his new songs are better than this one...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ah yes...Join me in death, my &quot;new&quot; Gravitation story...&lt;br /&gt;I&apos;m still searching for a beta reader, as I don&apos;t feel encouraged to translate the story as long no one is in sight to help me. It&apos;s too difficult for me at the moment :( &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hm...the end of the month is coming soon which means probably a new Gravi track &lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Let&apos;s see what Murakami planned to do with her characters. Is Tohma trying to seperate Yuki and Shu again? Will Yuki give in and let Tohma get his ass? How I hate this guy...anyway, hopefully it&apos;s as funny as the latest track. I LOVE to see the cool Yuki Eiri running into things *lol*&lt;br /&gt;How OOC the new Gravitation is...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besides...the weather in Spain is getting better again. I looked it up today, and the CATALUNYA site said, just a few thunderbolts (maybe) and on Sunday the sun is shining again.&lt;br /&gt;I stopped learning Spanish today, it&apos;s also too much for me at the moment, I only get confused by the vocabulary and I do believe, that Bernard will understand what I mean when we&apos;ll see us on Saturday.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verena! I already got the tickets for the FC Heimspiel today! Things seem to be easier when you pay with credit card *hehe*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Did I ever say that I hate Animexx? There&apos;s a message left for me, but when I log in, there are NO messages in my box, in none of them. I can&apos;t even see my guestbook entries.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Have a nice day ;)&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://kleinerrabe.livejournal.com/13085.html</comments>
  <lj:music>Christina Aguilera / Voice within</lj:music>
  <media:title type="plain">Christina Aguilera / Voice within</media:title>
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  <pubDate>Thu, 10 Aug 2006 05:05:37 GMT</pubDate>
  <title>Let me entertain you</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/12813.html</link>
  <description>Wieso geht eigentlich alles, was Spaß macht, cool und schön ist so schnell zu Ende???&lt;br /&gt;AAAAAABER ich habe das Konzert gestern einfach nur genossen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, das Wetter war ja nicht so der Hammer. Zumindest nicht bis 20.45 Uhr. Schön, dass sich der Regen dann dazu entschieden hat, sich endlich vom Acker zu machen. Schirme zu - Robbie auf die Bühne! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Anmerkung: Und nach diesem Konzert bin ich mir sicher, dass Briten &quot;Bööörlin&quot; sagen, wogegen US-Amerikaner wohl &quot;Börlinn&quot; sagen LOL)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach den ersten Liedern (eins, was mir jetzt nicht mehr einfällt, Rock DJ und Tripping) habe ich gedacht: Wenn das weiter so geht, kann ich pers. nicht bestätigen, dass er Live wirklich gut ist. Aber es wurde einfach immer nur besser. Von der Stimmung her und vor allen Dingen von seiner Stimme her! Hier und da sicher mal kleine Problemchen, aber das kommt bei so einer &quot;Reibeisenstimme&quot; wohl irgendwie schonmal vor ;) Aber gerade das ist es ja, was seine Stimme so charakteristisch macht und weshalb ich seine Musik so toll finde.&lt;br /&gt;Wie er sein Publikum animiert ist auch klasse, wie er mit den Leuten umgeht noch besser. Er ist witzig und einfach nur verrückt. Bühnenshow hat mir auch sehr gut gefallen.&lt;br /&gt;Sehr gefreut habe ich mich über Titel wie &quot;Me and my shadow&quot;, &quot;Come undone&quot;, &quot;Angels&quot;, &quot;Advertising Space&quot;, &quot;Let me entertain you&quot; und - last but not least - &quot;Back for good&quot;.&lt;br /&gt;Der Typ ist auf der Bühne als Entertainer/Sänger einfach nur genial!!! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Faszinierend, dass ich sogar &quot;Strong&quot; mitgesungen habe ;) Ach ja, sogar &quot;Feel&quot; hat mir sehr gut gefallen. Mal sehen, wie oft ich jetzt meine Robbie CDs rauf und runter laufen lassen *g*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das alles für UMSONST!!! Es war einfach nur der Hammer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ROBBIE, ROBBIE, ROBBIE ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>Im Ohr: &quot;You think that I&apos;m strong, you&apos;re wrong,...&quot;</lj:music>
  <media:title type="plain">Im Ohr: &quot;You think that I&apos;m strong, you&apos;re wrong,...&quot;</media:title>
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  <pubDate>Thu, 03 Aug 2006 05:16:33 GMT</pubDate>
  <title>New Gravitation Fanfic</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/12795.html</link>
  <description>Helloooooooooo,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;now I finished the first chapter translating into English.&lt;br /&gt;BUT unfortunately I did not send the document to my e-mail account at work, so I can just post the last paragraph here.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;He shuddered and it took him a moment to realize that he was still naked. He draped the towel around his shoulders and felt a bit warmer then.&lt;br /&gt;“I really need to get high on something today…Alcohol, drugs…or a good fuck…” &lt;br /&gt;He decided to crawl back under the bed sheets and pretend he was not there. He did not want the afternoon to arrive, he still needed some time to think and rest. At night he could still go out with Hiro and the others.&lt;br /&gt;They were lucky they did not have to leave San Francisco immediately right after their performance, so they could relax a bit until they had to continue their tour.&lt;br /&gt;Whatever the others might thought about “relaxing”. Shuichi could not remember a night he had spent alone, had been completely sober or did not do drugs.&lt;br /&gt;“What would Yuki say if he knew…” he spoke to himself and shrugged. Maybe he’d say nothing at all.&lt;br /&gt;He also did not care if Yuki cared if he’d knew what Shuichi was doing while he was on tour. &lt;br /&gt;He whispered “I hate you…” and hoped, Yuki could hear him say that.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hehe...I don&apos;t know if it&apos;s well written in English like I did in German, but it&apos;s so difficult :( I have to look for a beta-reader. Unfortunately, Verena&apos;s English skills are the same as mine *cries*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja: Scheiß Arbeit *kotz*&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>Grad nüscht</lj:music>
  <media:title type="plain">Grad nüscht</media:title>
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  <pubDate>Mon, 31 Jul 2006 04:29:50 GMT</pubDate>
  <title>I can&apos;t stop laughing about the picture</title>
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  <description>YES! The picture of Eiri running into a vending mashine *lol*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin so müde und lustlos, ich will nach Hause *heul* Muss noch Akten anlegen, in DOMEA eingeben und und und...Habe zu allem Überfluss auch noch Englisch *flenn*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*schluchz heul trampel flenn knatsch*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ICH MAG NICHT MEHR!!!&lt;br /&gt;DAS IST HIER ALLES SO EINE SCHEISS ARBEIT!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenigstens ist Roman heute wieder da, vielleicht erheitert er mich zwischendurch mal mit Gattuso ;)&lt;br /&gt;Auf Englisch hab ich keinen Bock und meine Arbeit würde ich am liebsten auch liegen lassen. Ist doch alles kacke...Kann den Feierabend kaum erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <pubDate>Mon, 10 Jul 2006 10:01:48 GMT</pubDate>
  <title>Italien ist &quot;Weltmeister&quot; *lach*</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/11713.html</link>
  <description>Klose ist Torschützenkönig der WM *freu* und (die größte Überraschung überhaupt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann man so oder so sehen, ich fand das ganz schön krass. Der ist sonst so ruhig, aber wenn der austickt, dann richtig. Fand das Foul einfach nur heftig! Die Italiener haben die WM unverdient gewonnen, feiern und glauben, die Welt freut sich mit ihr LOL Oliver meinte eben auch so &quot;Welches Lands freut sich denn für Italien&quot; WECHLACH&lt;br /&gt;Hach da krieg ich direkt wieder bessere Laune *g*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habe hier Unmengen zu tun und komme kaum voran, geschweigedenn dass ich das Gefühl kriege, es endlich richtig in den Griff zu bekommen, und meinen Eingang heute komplett schaffe. Habe zig Akten zum Anlegen, dann zig Sachen, zu denen ich Fragen habe und wo ich heule, wenn ich die heute auch noch anlegen muss (habe nur noch ein paar Akten, in die ich was heften kann) und die WV für morgen muss ich auch noch ziehen. Und dabei muss ich um 15 Uhr gehen *heul*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffe so sehr, dass heute wirklich einer von der Telekom kommt und dann den Fehler auch findet. Male mir schon horrormäßige Szenen aus, wo mir dann einer sagt, dass sie keinen Fehler finden können. Dann heule ich aber echt!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hab grad mein Brötchen gegessen und werde mir jetzt bis 13 Uhr ne Pause gönnen (mal gucken, ob ich das durchhalte, sehe mich gleich schon wieder die Sachen wegbringen).&lt;br /&gt;Ach ja, hier der Horatio-Teil:&lt;br /&gt;Horatios Sinne waren aus einem scheinbar tiefen Schlaf wieder auferweckt worden. Wie nur konnte er sich jemals diesen Fehler verzeihen? Was, wenn der Prinz seiner Unachtsamkeit wegen nun ernsthaft verletzt war?&lt;br /&gt;Er gab den beiden Holzköpfen Anweisung, was sie tun sollten und schwang sich auf Leander, den Blick auf den flüchtenden Attentäter gerichtet. &lt;br /&gt;„Ich selber kümmere mich um den Verräter!“ rief er Heinrich wutentbrannt zu und ritt im Eiltempo davon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilhelm eilte davon, er glaubte, einen Weg durch den Wald einzuschlagen, konnte das Beste sein, um unentdeckt verschwinden zu können. Er lächelte noch immer. Endlich hatte er es geschafft, einem Aristokraten einen Denkzettel zu verpassen. Hoffentlich war die Verletzung tief genug gewesen – sprach er immer wieder zu sich selbst.&lt;br /&gt;Seine Flucht dauerte jedoch nicht länger als einige Minuten, vernahm er das wütende Hufdonnern eines Pferdes. Als er sich umdrehte erkannte er die Begleitperson des Kerls, den er soeben verwundet hatte.&lt;br /&gt;„Bleib stehen oder ich bringe dich dazu!“&lt;br /&gt;Ob seiner Unachtsamkeit stolperte Wilhelm über eine hervorstehende Baumwurzel. Jetzt musste er zusehen schnell wieder auf die Beine zu gelangen, um dem Verfolger zu entkommen.&lt;br /&gt;Doch Horatio reagierte wesentlich schneller, streckte seine Hand aus und Wilhelm erstarrte. &lt;br /&gt;Lässig und zugleich bedrohlich stieg der junge Mann von seinem Pferd und schritt auf ihn zu, lächelte dabei merkwürdig kalt. Wilhelm hielt die Luft an, als er in die wutentbrannten Augen des Mannes sah, der nun auf ihn hinab blickte.&lt;br /&gt;„Nun bist du nicht mehr so schnell, nichtwahr?“&lt;br /&gt;Abrupt riss er mit einer Handbewegung den Kopf des Angreifers zu sich hoch, um ihm in die Augen zu blicken. Wilhelm atmete erleichtert auf, als er sich wieder bewegen konnte, versuchte sogleich jedoch einen erneuten Fluchtversuch.&lt;br /&gt;„Wirst du wohl bleiben?“ &lt;br /&gt;Mit einem Aufschrei preschte Wilhelm an den gegenüberliegenden Baum und wagte es nicht mehr, sich zu rühren.&lt;br /&gt;Horatio stand noch immer dort, hatte sich keinen Zentimeter gerührt, blickte den Angreifer nur durchdringend an. Er war zufrieden, dass dieser von seiner Angst mittlerweile davon abgehalten wurde, einen erneuten Versuch wegzulaufen zu starten.&lt;br /&gt;„Was erlaubst du dir?“ augenblicklich flammte die Wut abermals in ihm auf. Dieser Wurm sollte dafür büßen, Joshua etwas angetan zu haben. „Wie kannst du es wagen, den Prinzen zu verletzen? Was erwartest du dir davon, den Thronfolger zu verletzen?“&lt;br /&gt;Wilhelms Gesicht erstrahlte plötzlich. Konnte er wirklich so viel Glück besitzen, dem Thronfolger eine Verletzung zugefügt zu haben?&lt;br /&gt;„Wenn er es war, umso besser!“ gab er mit zitternder Stimme von sich. Sein Blick glitt plötzlich über die Schulter seines Gegenübers. Ein weiterer Mann war dazugekommen und beobachtete die Szenerie zwischen ihnen.&lt;br /&gt;„Umso besser sagst du?“ &lt;br /&gt;Mit einem Mal stand Horatio direkt vor Wilhelm, spürte dieser heiß den Atem des Anderen auf seiner Haut und erzitterte. Vielleicht war es dumm gewesen, dies laut auszusprechen.&lt;br /&gt;„Bitte…“ meldete er sich kleinlaut zu Wort. „Ich habe Kinder…“&lt;br /&gt;Horatio lachte kurz auf.&lt;br /&gt;„Das hättest du dir früher überlegen müssen“ blitzschnell legte er eine Hand an den Hals des Anderen und starrte ihm in die Augen.&lt;br /&gt;„Niemand, verstehst du, niemand legt jemals die Hand an Prinz Joshua.“&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://kleinerrabe.livejournal.com/11713.html</comments>
  <lj:music>I believe in Angels / ABBA</lj:music>
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  <pubDate>Thu, 06 Jul 2006 21:41:02 GMT</pubDate>
  <title>Schwarz und weiß!!!</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/11409.html</link>
  <description>Schwarz und weiß&lt;br /&gt;wir stehn auf eurer Seite.&lt;br /&gt;Und wir hol&apos;n den Sieg mit euch,&lt;br /&gt;und wir hol&apos;n den Sieg mit euch!&lt;br /&gt;Jetzt geht&apos;s looooooooos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WIR SIND STOLZ AUF EUCH, JUNGS!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*kuss kuss kuss*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt: Daumen drücken für Frankreich und Zinedine Zidane!</description>
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  <lj:music>Schwarz und weiß / Pocher</lj:music>
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  <pubDate>Mon, 26 Jun 2006 13:00:46 GMT</pubDate>
  <title>Horatio, Chapter 10</title>
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  <description>Just the beginning of chapter 10 ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kapitel 10&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilhelm Bornag war sich bereits sein gesamtes Leben sicher, dass die Aristokratie Schuld an der Misere seines bisherigen Lebens war. Bereits als er 5 Jahre alt war, starb seine Mutter. Von da an musste er seinem Vater bei der schweren Handwerksarbeit der Schmiede helfen, während seine gerade einmal zwei Jahre ältere Schwester Josephine für sie kochte und putzte.&lt;br /&gt;Den hohen Steuern, die der König erhob, war es zu verdanken, dass sein Vater die Schmiede nicht mehr aufrechterhalten konnte und somit das letzte vorhandene Geld in Alkohol investierte. Nur seinem Onkel hatte er es zu verdanken, dass er und seine Schwester nach dem Tod ihres Vaters nicht auf der Straße gelandet waren. Zu Lebzeiten hatte er ihnen jedoch zu verstehen gegeben, dass er nicht gerade sehr erfreut darüber war, zwei weitere Mäuler stopfen zu müssen. Josephine wurde an ihrem 12. Geburtstag an einen Hof als Dienstmagd verkauft und ihr Onkel zeigte sich mit dem Preis zufrieden. Seitdem war ihm seine Schwester nicht mehr zu Gesicht gekommen. &lt;br /&gt;Er selbst ehelichte Anastasia, die Tochter eines Müllers, und versuchte in einer anderen Stadt ein besseres Leben aufzubauen. Er wurde eines Besseren belehrt, während seine Familie wuchs, er zählte mittlerweile 6 eigene Kinder, liefen die Geschäfte schlechter. &lt;br /&gt;Während sich die Reichen die Mäuler mit Fasanen und anderen Köstlichkeiten voll stopften, hungerten seine Kinder und waren froh, wenn sich die Eltern das Brot leisten konnten.&lt;br /&gt;Als sein ältester Sohn schließlich an einer Lungenentzündung erkrankte und ein Arzt zu teuer wurde, entschied er sich dazu, seiner Wut endlich freien Lauf zu lassen. In der Hauptstadt Wölkingens hatte er versucht der Armut zu entkommen und war eben dieser in die Arme gelaufen. Es sollte, so wusste er es, nicht mehr lange dauern, bis sein eigenes Kind starb – nur aus dem Grunde, dass er sich keinen Arzt leisten konnte. Die Pflege des kranken Kindes nahm zudem auch immer mehr seine Frau mit. &lt;br /&gt;Er wusste, dass sich der Adel auf diesem Wege zum Palast aufmachte, wenn sie zum Besuch geladen waren und sicherlich würde ihm, so dachte er, das Glück dieses eine Mal hold sein und einen Aristokraten vorbei schicken, an dem er sich rächen konnte.&lt;br /&gt;Bewusst war es Wilhelm nicht, wem er gerade folgte. Eindeutig war es jedoch Einer von sehr hohem Stande, noch sehr jung und gerade richtig, um den feinen Herrschaften einen Denkzettel zu verpassen. Dass er in Begleitung war, störte ihn nicht sonderlich, er überlegte nur, wie er sie überrumpeln konnte, wenn sie zu Pferd waren.&lt;br /&gt;Erfreulicherweise lösten die beiden Männer sein Problem, indem sie von ihren Gäulen stiegen und den Rest des Weges scheinbar zu Fuß aufnehmen wollten.&lt;br /&gt;Dies war genau der richtige Augenblick. Er grinste breit über sein bärtiges Gesicht. Keiner von ihnen schien ihn zu bemerken. Leise pirschte er sich in dem Gebüsch an und wartete nur noch auf den geeigneten Augenblick um mit gezücktem Dolche auf den Aristokraten zu stürzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Horatio rechnete damit, dass in wenigen Minuten zwei weitere Personen auf sie stoßen sollten, um zu sehen, ob alles mit seiner Hoheit in Ordnung war. Er fühlte sich so verwirrt, gleichzeitig jedoch erleichtert, dass auch der Prinz jetzt schwieg. Er verstand sehr wohl, dass es jetzt besser war, keinen Ton mehr zu sagen, bis die beiden anderen Männer bei ihnen ankam.&lt;br /&gt;Vielleicht sollte dann auch alles zu Ende sein und Joshua beschuldigte ihn perverser Taten? Auf der anderen Seite konnte er sich jedoch nicht vorstellen, dass der Prinz zu solch einer Verleumdung fähig war. Immerhin hatte er doch nur auf einen Befehl hin gehandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu spät bemerkte Horatio den aus dem Gebüsch springenden, vor Wut schnaubenden Mann. Erschrocken fuhr er herum, als dieser sich, mit einem Dolch gezückt, auf den Prinzen stürzte, der diesen ebenso überrascht und erschrocken wie sein Begleiter anblickte.&lt;br /&gt;Horatio brauchte nur wenige Sekunden zu lange um zu begreifen, was gerade vor sich ging, zu spät erklang sein&lt;br /&gt;„Hoheit, gebt Acht!“ und mit Entsetzen in den Augen sah er, wie der Prinz zu Boden glitt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wilhelm zeigte sich zufrieden, als er die beiden Männer vollkommen überraschte, sofort auf den jungen Mann, den er im Visier hatte, zu stürzen und ihm den Dolch in den Leib zu rammen. Verärgert blickte er jedoch auf diesen herab, der durch den Aufprall seines Gewichtes sowie der Wucht des Stiches zu Boden ging. Hatte er es geschafft, ihn lebensgefährlich zu verletzen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Joshua wusste nicht, wie er reagieren sollte, er war nur ein wenig zurück gewichen, hatte sich selbst somit jedoch bereits aus größerer Lebensgefahr begeben. Erst, als er die Nässe an seiner Schulter bemerkte durchfuhr ihn ein blitzartiger Schmerz, regierte dieser plötzlich seinen gesamten Körper. &lt;br /&gt;„Hoheit!“ scheinbar viel zu schrill erreichte ihn letztendlich die Stimme seines Vertrauten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und?&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://kleinerrabe.livejournal.com/11033.html</comments>
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  <pubDate>Sun, 25 Jun 2006 20:01:08 GMT</pubDate>
  <title>Tschüss, macht&apos;s gut, ihr Schweden!</title>
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  <description>I think they had a safety flight back home to Sweden after they lost the match against our wonderfoul team :-D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Verena and I prepared us on Friday for the &quot;Big Match&quot; against the Sweden&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.geocities.com/rosahuhn/RIMG0924.JPG&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.geocities.com/rosahuhn/RIMG0925.JPG&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I still think England was very lucky to win the match against Ecuador, they can be really happy that the didn&apos;t had to play against the German team! Btw, Wayne Rooney is the most ugly British guy I&apos;ve ever seen. Mr. Beckham and his family are getting on my nerves...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I keep my fingers crossed for Portugal at the moment, although I must admit, the Netherlands are doing a better match. &lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>Ihr könnt nach Hause fahrn!!!</lj:music>
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  <pubDate>Wed, 21 Jun 2006 08:52:57 GMT</pubDate>
  <title>Pack die Badehose ein...</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/10706.html</link>
  <description>Ja! Die Wettervorhersagen werden für den Samstag immer besser, mittlerweile stehts bei wetter.com bei 26° und nur noch leicht bewölkt. Dann könnten wir wirklich ins Schwimmbad gehen :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erschrocken trennten sich die Lippenpaare voneinander, blickte Joshua verwirrt umher. Horatio atmete erleichtert auf, es war doch nur ein Vogel gewesen, der sich kreischend aus dem Gebüsch gestürzt hatte. Joshua begann ebenfalls zu begreifen, was sie hatte aufschrecken lassen. Zögerlich blickte er zu Horatio herüber, der sich von seiner sitzenden Position wieder erhob.&lt;br /&gt;„Ich denke, wir sollten zum Palast zurückkehren, Hoheit. Man wird Euch sicherlich schon vermissen.“&lt;br /&gt;„Du hast Recht…“ gab der Prinz schüchtern zu und erhob sich ebenfalls. Als er sich von Horatio unbeobachtet fühlte, fasste er sich fasziniert an die Lippen, fuhr leicht mit der Zunge die Außenlinien nach. Sie schmeckten noch immer nach Horatio.&lt;br /&gt;„Hoheit?“ fragend hielt der junge Magier die Zügel Persephones hin und wartete darauf, dass er diese in die eigenen Hände nahm.&lt;br /&gt;Während seine Wangen ein dunkleres Rot annahmen, schwang sich der Prinz auf die Stute hinauf und wartete, bis Horatio ebenfalls aufgestiegen war. Er musste eingestehen, dass er weniger auf den Weg als auf Horatios elegante Form im Reitsattel geachtet hatte. &lt;br /&gt;„Reite voran“ gab er kleinlaut den Befehl. Was mochte nun im Kopf seines Vertrauten vorgehen, nachdem sie sich, auf seinen Befehl hin, geküsst hatten? Würde er abermals versuchen, nie wieder darüber zu sprechen?&lt;br /&gt;Schweigend bestritten sie den etwas holperigen Weg aus dem Wald heraus. Horatio schlug vor, den Weg über die Große Allee zu nehmen, um von dort aus auf direktem Wege zum Palast zu kommen.&lt;br /&gt;Joshua zeigte sich innerlich wenig darüber erfreut, so schnell zurück zu kehren. Er wäre am liebsten noch viel länger dort mit Horatio geblieben. Doch, wie so oft, war es richtig, was Horatio sagte. Er war immer noch der Kronprinz und eine zu lange Abwesenheit, ohne dass jemand konkret darüber bescheid wusste, wo er sich aufhielt, war weniger gern gesehen.&lt;br /&gt;Im Stillen verfluchte er sein Schicksal dafür, dass ausgerechnet er der Erstgeborene war.&lt;br /&gt;„Ich glaube“ sprach er langsam „Persephone ist müde…“ &lt;br /&gt;Horatio brachte sein eigenes Pferd zum Stehen.&lt;br /&gt;„Da könntet Ihr Recht haben.“ Elegant stieg er vom Rücken des Rappen herunter und ging auf Persephone zu, streichelte ihr sanft über die Stirn.&lt;br /&gt;„Sie wirkt tatsächlich etwas müde, ist sie schon so lange nicht mehr bewegt worden?“&lt;br /&gt;„Nun…“ Joshua überlegte, es war vielleicht doch schon zu lange her gewesen, dass er die Stute für einen längeren Ausritt in Anspruch genommen hatte. Horatio zog die Aufmerksamkeit des Prinzen auf sich, als er leise seufzte.&lt;br /&gt;„Dann lasst uns das letzte Stück zu Fuß gehen und die Pferde an die Zügel nehmen, ein wenig spazieren wird ihr nicht weiter schaden. Und es ist auch kein weiter Fußmarsch mehr zum Palast, in etwa 20 Minuten müssten wir da sein.“&lt;br /&gt;Joshua nickte nur bestätigend. Er selbst hatte überhaupt keine Ahnung, wie viel Zeit ihr Rückweg noch in Anspruch zu nehmen vermochte. Es war ihm auch egal, so lange Horatio noch an seiner Seite war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur gleichen Zeit etwa ritten Heinrich und Ferdinand nebeneinander her, den Blick wenig umherschweifend, um ihrem eigentlichen Auftrag Folge zu leisten.&lt;br /&gt;„Sind doch zwei erwachsene Männer“ murmelte Heinrich in seinen Bart hinein und blickte auf die lasch in der Hand gehaltenen Zügel.&lt;br /&gt;„Du weißt doch“ entgegnete Ferdinand gelangweilt „um die verzogenen Kinder seiner Majestät wird immer viel Aufhebens gemacht. Wenn eines unserer Kinder alleine im Wald ist, kümmert es die da oben wenig.“&lt;br /&gt;Zustimmend nickte Heinrich.&lt;br /&gt;„Die sind nun einmal die, die uns befehlen. Dabei wäre ohnehin bald Wachablösung und die hätten sich darum kümmern können…“&lt;br /&gt;„Wenigstens bezahlt man uns nicht zu schlecht“ gab Ferdinand von sich, als seine Augen sich auf zwei weiter entfernte Personen, die neben ihren Pferden her gingen, richteten.&lt;br /&gt;„Ich glaube, da vorne sind sie schon!“ rief er erleichtert aus. Das hieße für ihn schon bald wieder zurückkehren zu können, um endlich seine müden Füße auszuruhen.&lt;br /&gt;„Wenigstens das“ stimmte Heinrich ein und gab seinem Pferd zu verstehen, dass es sich schneller in Bewegung setzen sollte. „Je schneller wir da sind, desto schneller haben wir unseren Auftrag erledigt.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>I&apos;ve got mine / Glenn Frez</lj:music>
  <media:title type="plain">I&apos;ve got mine / Glenn Frez</media:title>
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  <pubDate>Fri, 16 Jun 2006 05:33:20 GMT</pubDate>
  <title>We Will Rock You</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/10342.html</link>
  <description>Buddy youre a boy make a big noise&lt;br /&gt;Playin in the street gonna be a big man some day&lt;br /&gt;You got mud on yo face&lt;br /&gt;You big disgrace&lt;br /&gt;Kickin your can all over the place&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;We will we will rock you&lt;br /&gt;We will we will rock you&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bap - James Sbano&lt;br /&gt;Ich hätte nie gedacht, dass er als Bap genau so beim Singen und Sprechen klingt wie als Chagal. Erschreckend, dass er tatsächlich so klingt, wie ein notgeiler alter Wirt aus Transsylvanien :-P Hat mir aber ganz gut gefallen, soweit man an dieser Rolle Gefallen finden kann!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Galileo - Björn Breckheimer&lt;br /&gt;Hat mir wirklich gut gefallen, sah ganz putzig aus und hat die Rolle gut rüber gebracht. Gesanglich war auch nichts zu bemängeln :o)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Scaramouche - Vera Bolten&lt;br /&gt;Yahooooo...war total am Motzen gewesen, unsere Mickey Maus aus Les Mis. Hier allerdings muss ich sagen, konnte man das Geknatsche ertragen, passte nicht so übel zum Rockstil. Gesanglich wars also völlig in Ordnung, ganz gut aber eben nicht so eine Rockröhre wie die aus London. Schauspierlisch war sie jedoch wirklich sehr sehr gut, war recht witzig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Killer Queen - Brigitte Oelke&lt;br /&gt;Ich find, sie steht Mazz Murray in nichts nach. Fand es gesanglich den Hammer, richtig rockig und einfach geil :D&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Khashoggi - Martin Berger&lt;br /&gt;Meine Güte, ist der Kerl fett geworden. Der war ja schon als Graf ganz schön dicklich, aber jetzt ist er endgültig auseinander gegangen LOL Joa, hat das Beste aus der Rolle gemacht, fand ihn eigentlich ganz witzig und ne gute Stimme hat er ja so oder so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JB - David-Michael Johnson/DMJ&lt;br /&gt;Yeah! Der Typ war der absolute Hammer. Nicht nur ne mega Stimme, auch die ganze Art sich zu präsentieren war klasse! Richtig lustig und er hat die Leute gut mitgerissen *freu*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ozzy - Rahel Fischer&lt;br /&gt;DIE hat mir echt gut gefallen, schade, dass sie sonst nur Ensemble ist und nicht mal Cover Scaramouche hat. Total die rockige Stimme, einfach super!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ensemble (wen ich so kannte, eigentlich alles nur Männer LOL):&lt;br /&gt;Philippe Reynolds, Andrea Casati und Jeremy Cummins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Only the good die young&quot; hätten sie meiner Meinung nach auf Englisch lassen sollen, fand den Text jetzt nicht gerade überwältigend, auch wenns schön gesungen war. Bei den anderen Lieder konnte man es verkraften, dass sie nicht auf Englisch waren. Sollte wohl die wichtigste Punkte, die für die &quot;Story&quot; wichtig sind, herausheben, damit sie jeder begreift :-P Keine Ahnung, fand es aber nicht sooooooo schlimm wie ich dachte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Publikum war anfangs ein bisschen steif, aber bei We are the champions standen sie dann alle und haben mitgesungen *g*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;War ein super toller Abend und nachher im Radio hab ich mich darüber geärgert, dass die Engländer gewonnen haben. Jetzt müssen wir wirklich gegen Ecuador gewinnen, um auf Platz 1 zu kommen, damit wir NICHT gegen die spielen müssen...&lt;br /&gt;</description>
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  <pubDate>Thu, 08 Jun 2006 13:21:11 GMT</pubDate>
  <title>Mischael!!!</title>
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  <description>!!!NEIN!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also so ein Schock!!! Der Mischael spielt morgen beim Eröffnungsspiel gegen Costa Rica nicht mit! Oh nein! - ...&lt;br /&gt;Wie schlimm...wenn unsere Mannschaft gut spielt gewinnt sie (hoffentlich) auch so gegen CR. So ein trara um den Ballack, besser er spielt nicht, schont sich und kann dann später wieder einspringen.&lt;br /&gt;Immerhin hat er gegen Japan mehr als bescheiden gespielt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Es ist nur zur Sicherheit Eures Sohnes. Dieser Tage kann er nicht genügend Geleitschutz haben. Eure Majestät.“&lt;br /&gt;Antonius verbeugte sich nochmals vor dem König und verließ das Arbeitszimmer mit einem zufriedenen Lächeln. Augenblicklich wurden Heinrich und Ferdinand herbeigerufen und erhielten von Antonius im Auftrag seiner Majestät den Auftrag, den Prinzen und seinen Sohn aufzusuchen und auf ihrem Weg zurück zum Schloss zu begleiten.&lt;br /&gt;Er konnte Horatio einfach nicht vertrauen, wer weiß, was geschehen konnte, wenn sein Sohn alleine mit dem Prinzen war. Er mochte gar nicht daran denken.&lt;br /&gt;Es erleichterte ihn, dass zwei gut ausgebildete Bedienstete der Leibgarde auf dem Weg waren, den Thronfolger zusätzlich zu begleiten.&lt;br /&gt;Horatio würde sich vor ihm rechtfertigen müssen, weshalb er mit dem Prinzen die sicheren Mauern des Schlosses verlassen hatte, und wohin sie gegangen waren. Es verärgerte ihn aufs Äußerste, dass Horatio scheinbar seine Magie dafür aufbrachte, sich und den Prinzen vor anderen Augen zu schützen. Töricht! Was, wenn dem Prinzen etwas zustieß?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; ~~~&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erschrocken trennten sich die Lippenpaare voneinander, blickte Joshua verwirrt umher. Horatio atmete erleichtert auf, es war doch nur ein Vogel gewesen, der sich kreischend aus dem Gebüsch gestürzt hatte. Joshua begann ebenfalls zu begreifen, was sie hatte aufschrecken lassen. Zögerlich blickte er zu Horatio herüber, der sich von seiner sitzenden Position wieder erhob.&lt;br /&gt;„Ich denke, wir sollten zum Palast zurückkehren, Hoheit. Man wird Euch sicherlich schon vermissen.“&lt;br /&gt;„Du hast Recht…“ gab der Prinz schüchtern zu und erhob sich ebenfalls. Als er sich von Horatio unbeobachtet fühlte, fasste er sich fasziniert an die Lippen, fuhr leicht mit der Zunge die Außenlinien nach. Sie schmeckten noch immer nach Horatio.&lt;br /&gt;„Hoheit?“ fragend hielt der junge Magier die Zügel Persephones hin und wartete darauf, dass er diese in die eigenen Hände nahm.&lt;br /&gt;Während seine Wangen ein dunkleres Rot annahmen, schwang sich der Prinz auf die Stute hinauf und wartete, bis Horatio ebenfalls aufgestiegen war. Er musste eingestehen, dass er weniger auf den Weg als auf Horatios elegante Form im Reitsattel geachtet hatte. &lt;br /&gt;„Reite voran“ gab er kleinlaut den Befehl. Was mochte nun im Kopf seines Vertrauten vorgehen, nachdem sie sich, auf seinen Befehl hin, geküsst hatten? Würde er abermals versuchen, nie wieder darüber zu sprechen?&lt;br /&gt;Schweigend bestritten sie den etwas holperigen Weg aus dem Wald heraus. Horatio schlug vor, den Weg über die Große Allee zu nehmen, um von dort aus auf direktem Wege zum Palast zu kommen.&lt;br /&gt;Joshua zeigte sich innerlich wenig darüber erfreut, so schnell zurück zu kehren. Er wäre am liebsten noch viel länger dort mit Horatio geblieben. Doch, wie so oft, war es richtig, was Horatio sagte. Er war immer noch der Kronprinz und eine zu lange Abwesenheit, ohne dass jemand konkret darüber bescheid wusste, wo er sich aufhielt, war weniger gern gesehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, das ist nicht viel, aber immerhin ein bisschen ^^ und ich hab die eine Szene endlich fertig und sie machen sich wieder auf den Weg &quot;nach Hause&quot; *lol*&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>Home / Michael Bublé</lj:music>
  <media:title type="plain">Home / Michael Bublé</media:title>
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  <pubDate>Fri, 02 Jun 2006 10:01:17 GMT</pubDate>
  <title>Wolfang Amadeus Mozart &quot;Die Zauberflöte&quot;</title>
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  <description>Ja! Endlich!!! &lt;br /&gt;Am 11.11.2006 wird die Zauberflöte in der Oper Bonn wieder aufgenommen *freu*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da gehen wir doch dann bestimmt mal rein, oder? Versuche gerade krampfhaft auf bonnticket.de Karten für &quot;La Traviata&quot; zu kaufen, aber irgendwie funktioniert das nicht so richtig *aufreg* Aber das würd ich auch ganz gern sehen, bevor da sozusagen Finito mit ist (an dem Tag ist die letzte Vorstellung davon).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, hab da auch gesehen, dass der Mittermeier im Oktober oder so in Köln ist ABER da war schon alles für ausverkauft *heul* Vielleicht kommt er ja noch woanders hier in die Nähe. Muss man mal im Auge beachten! Immerin sehen wir ja den von der Lippe im September *g* So lang ist das eigentlich auch gar nicht mehr...&lt;br /&gt;</description>
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  <pubDate>Wed, 31 May 2006 12:44:26 GMT</pubDate>
  <title>Ich will doch nur spiel&apos;n...mhmm...mhmm...</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/9461.html</link>
  <description>Je voudrais aller à la maison, mais j&apos;ai encore à faire quelque chose sur le travail. Zut!&lt;br /&gt;Mais...c&apos;est la vie!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin sowas von lustlos. Wenn ich allein schon an Morgen denke, könnte ich verzweifeln. Bin ja nachmittags eingeteilt, um an der geilen Infoveranstaltung teilzunehmen. Das regt mich total auf. Wo sollen denn die ganzen neuen Akten hin, wenn die Alten nicht mehr weiter geführt werden sollen? Außerdem, in der Mail steht &quot;die alten Akten nur dann weiterführen, wenn der Vorgang noch nicht abgeschlossen ist&quot;. Woher soll ich denn wissen, ob der Vorgang abgeschlossen ist? Wenn da irgendwo n Schreiben rumdümpelt, wo die Bank noch nicht geantwortet hat ist er noch nicht abgeschlossen, aber wir haben ja mehrere Vorgänge in einer Akte, das ist ja nach Sachakten sortiert und nicht nach Vorgängen.&lt;br /&gt;Da krieg ich jetzt schon total das Kotzen, ehrlich. Diese Umstellung ist sowas von kurzfristig gekommen, das haben die uns ja heute erst offiziell mitgeteilt und vorher wusste das hier kein Mensch. Echt unmöglich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was reg ich mich eigentlich auf...hauptsache, ich krieg im Monat mein Geld aufs Konto...Mal sehen, vielleicht habe ich endlich Glück und mache bei BA net so nen dummen Eindruck, vielleicht nehmen die mich dann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin auf die Folge von CSI heute abend sehr gespannt. Das &quot;Grande Finale&quot; mit einer Doppelfolge, die tollerweise erst um 21.15 Uhr startet und somit erst um 23 Uhr zu Ende ist. Das nervt mich, denn danach kann ich direkt ins Bett gehen. Und daran nervt mich dann, dass ich am nächsten Tag diese scheiß Umstellung hier über mich ergehen lassen muss *motz*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hab hier noch n bisschen Eingang bekommen, nicht viel, aber für ne viertel Std. wirds noch reichen *g* Muss gerade total dringend aufs Klo, bin aber, wie gewohnt, zu faul. Sofern noch Akten anzulegen sind, mach ich das heute noch nach dem alten System bevor ich morgen total durcheinander bin LOL&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hachja...Join me wird noch so richtig toll runterziehend. Als wäre es das jetzt nicht schon LOL&lt;br /&gt;Welche Rolle, Emotionen und Aktionen Shuichi bringt ist ja bereits geklärt, aber wie Eiri auf all das reagiert, vor allen Dingen, wenn er am Ende alles erfährt. Das wird echt noch ne harte Nuss!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich überlege gerade, ob es da noch etwas gibt, was ich hier rein schreiben wollte.&lt;br /&gt;Naja, kannst ja mal hier vorbeischauen ;)</description>
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  <pubDate>Sun, 28 May 2006 15:44:43 GMT</pubDate>
  <title>Queer as Folk and Gravitation</title>
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  <description>So, I try to enjoy my last day at home before I have to go back to work tomorrow ;_; Oh, I became so lazy this week!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Well, after watching some nice &quot;QaF&quot; vids on youtube I could not stop my curiosity about what&apos;s going to happen to Brian and Justin &lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;It was not that hard to find some good QaF fanpages to read some recaps and I was like &quot;Oh, and that&apos;s the end?&quot; when I read about Justin calling off the wedding and heading to NY. So I don&apos;t know anything about the other guys *lol* so maybe Verena knows another guy Brian could be happy with :-P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ah yes, there&apos;s Gravitation, too...&lt;br /&gt;I really like how Tatsuha looks like in track 66! And that&apos;s the only thing positive about the new track, isn&apos;t it?&lt;br /&gt;I know, Gravi should be something like comedy, but after all the drama and angst in the last tracks, suddenly everything in track 66 turns out to be &quot;funny&quot; and &quot;unrealistic&quot; again? Shu locked, K and Rage trying to keep him there, Tatsuha helping him to get out of his &quot;prison&quot;. And what about Yuki? We still don&apos;t know what&apos;s wrong with his eyes. Maybe he&apos;s blind, maybe there aren&apos;t any bad injuries at all. Hach, I&apos;d appreciate if Murakami would stop making a whole fanfiction out of her own story :(&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I think there&apos;ll be a lot of work tomorrow in the office, so I don&apos;t think I will attend English classes tomorrow. Argh, I don&apos;t want to go, it&apos;s always so hard to get back to normal. But, thankfully, it&apos;s just a 5-day-week and the next week it&apos;s Pfingsten! :o) How lucky we can be to live in Germany and have some catholic holidays in all parts of Germany (not only Bavaria).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Okay, now I&apos;m going back to read &quot;The da Vinci Code&quot; on my sofa.&lt;br /&gt;</description>
  <comments>http://kleinerrabe.livejournal.com/9062.html</comments>
  <lj:music>No, no, never / Texas Lightning</lj:music>
  <media:title type="plain">No, no, never / Texas Lightning</media:title>
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  <pubDate>Sun, 21 May 2006 19:49:58 GMT</pubDate>
  <title>My birthday</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/8785.html</link>
  <description>Soooooooooooooooooooooooo&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;First of all: My birthday cake *lol*&lt;br /&gt;The birthday cakes in Germany are usually very simple, except it is for a childs&apos; birthday or a special birthday (like the 18th, the 25th and so on...), so my cake does not look fantastic, but I love its taste since I was small and I always ask my mother to bake one for me :-P&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.geocities.com/rosahuhn/kuuuuuuuchen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;And here you can have a look at the presents from my parents and a lovely picture of my parents and me:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.geocities.com/rosahuhn/geschenkeEltern.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.geocities.com/rosahuhn/meandymyellis.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I invited my parents and Verena to go to the cinema. We saw &quot;Sakrileg - The DaVinci Code&quot; and we  really enjoyed watching it, as it was really interesting, full of &quot;mistery&quot; and action. &lt;br /&gt;Later Verena and I started to watch the Eurovision Song Contest on ARD and we had one or two cocktails too much.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.geocities.com/rosahuhn/finlandrules.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.geocities.com/rosahuhn/wasitenough.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://de.geocities.com/rosahuhn/ENOUGH.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Today I had some coffee with my grandmothers, my parents, my brother, my cousin and Verena. It was very nice. I&apos;m glad I&apos;ll see my friends on Wednesday to celebrate with them :)&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>Killer Queen / Queen</lj:music>
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  <pubDate>Mon, 15 May 2006 20:59:44 GMT</pubDate>
  <title>Join me in death - Neue Gravi FF</title>
  <link>http://kleinerrabe.livejournal.com/8429.html</link>
  <description>Shuichis Reaktion nach den Geschehnissen im Megamix Panda&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angewidert streckte Shuichi seine Zunge heraus. Der Geschmack von Whiskey klebte noch immer an seiner Zunge und er fragte sich, wie er diesen schnellstmöglich los werden konnte. Müde fuhr er sich durch die Haare und spürte erst jetzt, dass diese noch seltsam zusammen klebten. Er hatte es also in der Nacht nicht geschafft, sich das Gel aus seinem Haarschopf zu kämmen. Langsam öffnete er das rechte Auge und linste herüber zu dem Wecker, der auf dem Nachttisch des Hotelzimmers stand.&lt;br /&gt;Es war wie fast jeden zweiten oder dritten Tag auf ihrer Tour, die sich nun schon mehr als einen Monat daher zog. Sicher genoss er es auf der einen Seite, andererseits jedoch beschlich ihn ein jedes Mal ein flaues Gefühl im Magen, wenn er an Yuki dachte. Was tat er wohl gerade...Er hielt sich die Hand vor den Mund, um sich bei dem Gedanken, womit Yuki sich seine Zeit vertrieb, nicht zu übergeben.&lt;br /&gt;Und was war aus ihm geworden, nachdem er davon erfahren hatte, was in Yuki vor sich ging – und wer?&lt;br /&gt;Als er seinen Körper versuchte zu bewegen, weigerte sich dieser vehement die plötzliche Bewegung zuzulassen. Jeder Muskel in seinem Körper schien verkrampft zu sein. Er wusste nicht, ob es von dem Alkohol kam, den er in letzter Zeit konsumierte, oder von den anderen Muntermachern, die er besonders verstärkt seit einem kurzen Aufenthalt in Las Vegas bevorzugte.&lt;br /&gt;Bereits jetzt sehnte er sich danach, zumindest eine kleine Priese des weißen Goldes durch seine Nase aufzunehmen. Sicher wäre das Gefühl high zu sein angenehmer als das Jetzige.&lt;br /&gt;„Oh Mist...“ murmelte er, als er sich angestrengt versuchte aufzurichten. Sein Kopf tat ihm nicht den Gefallen, das sich immer schneller drehende Karussell anzuhalten.&lt;br /&gt;Er schätzte sich in diesem Moment glücklich, das Zimmer nicht mit seinem Freund Hiro geschweige denn Fujisaki zu teilen. Obwohl er Hiros Gegenwart in so manchen Nächten bereits äußerst begrüßt hatte.&lt;br /&gt;Es war ein seltsames Verhältnis, das sie zurzeit miteinander hatten. Hiro hatte sofort erfahren, was Shuichi auf dem Video gesehen hatte. Es war ihm nicht einmal jetzt möglich, über das Gesehene eine Träne zu vergießen. Der Schock saß tiefer in seiner Seele fest, als irgend etwas je zuvor. &lt;br /&gt;Die erste Nacht der großen Bad Luck Tour hatten sie gemeinsam verbracht, hatten nett zusammen gesessen, sich über das Konzert gefreut und waren ebenfalls dem Alkohol sehr zugetan.&lt;br /&gt;Es war die erste Nacht, in der sie miteinander geschlafen hatten. Obwohl...Shuichi war sich nicht sicher, ob sie miteinander geschlafen hatten oder er sich von seinem besten Freund hatte wortwörtlich durchficken lassen.&lt;br /&gt;Hiro wurde neben seiner Rolle als bester Freund auch immer wichtiger für Shuichi als geheimer Liebhaber, obwohl er sich sicher war, dass Fujisaki bereits etwas zwischen ihnen vermutete. &lt;br /&gt;Der Club in Las Vegas war zwar voll gewesen, doch wirklich bekannt waren sie dort nicht gewesen. Nichts desto trotz waren die Besucher des Clubs ihrer Musik nicht abgeneigt. Immerhin war es ein Start für eine Karriere außerhalb Japans.&lt;br /&gt;Nach dem Auftritt hatte er versucht, Yuki zu erreichen, und dieser war nach nur wenigen Klingelzeichen ans Telefon gegangen. Es war wie immer der Moment, in dem Shuichi dem Mann, den er liebte, nichts zu sagen hatte. Er wollte doch nur sicher gehen, dass Yuki es nicht wieder tat.&lt;br /&gt;Frustriert war er danach zu Hiro und den Anderen gegangen, die sich einen Drink an der Bar genehmigten. Shuichi fühlte sich zwischen all den Amerikanern ein wenig hilflos, war sein Englisch doch nicht sehr viel besser, als zu seinem Schulabschluss.&lt;br /&gt;Dennoch war er einem äußerst charmanten und gut aussehenden jungen Mann begegnet, der ihm mit dem weißen Gold bekannt machte und zudem äußerst kreativ im Bett war. Shuichi konnte nicht mit Sicherheit sagen, ob er sich jemals zuvor bei Yuki derart in Ekstase versetzt fühlte.&lt;br /&gt;Shuichi fand bald heraus, dass es nicht schwer war, sich das wunderbare Kokain gegen einen nicht nennenswerten Preis anzueignen und seinen Spaß damit zu haben. Seine Energie schien überzusprudeln und so recht wollte es niemand wahr haben, was Shuichi derart aufgedreht machte. Hiro versuchte ihn zwar ständig zu überreden, das Schniefen aufzugeben, doch Wirkung hatten die Ermahnungen bisher nicht gehabt.&lt;br /&gt;Stattdessen hatte es Shuichi vorgezogen, seinen Freund mit Sex ruhig zu stellen. &lt;br /&gt;Müde lehnte er sich gegen die kalten Kacheln der Dusche und empfand jeden Tropfen Wasser auf seiner Haut wie einen Nadelstich. Erst als seine Haut sich an das prasselnde Gefühl gewöhnte, konnte er sich etwas entspannen.&lt;br /&gt;Wie sollte es nur mit ihm weitergehen, wenn er nichts gegen sein eigenes Vorgehen unternahm?&lt;br /&gt;Erneut spielten sich die Bilder des Videos vor seinen Augen ab. Er taumelte, fasste sich jedoch im letzten Moment wieder und atmete schwer ein und aus.&lt;br /&gt;Oh Gott, er wollte schreien, er wollte schreien und seiner Wut, seiner Enttäuschung, den Ekel, den er verspürte, Luft machen. Er wollte Yuki schütteln und ohrfeigen für das, was er ihm und sich selbst angetan hatte.&lt;br /&gt;Doch was sollte ihm das bringen?&lt;br /&gt;Yuki war ein jedes Mal, wenn er ihn anrief, übellaunig. Vielleicht verzieh er es ihm noch immer nicht, dass sie nicht mehr miteinander geschlafen hatten. Ein jedes Mal, wenn Yuki ihn berührt hatte, war ihm die Galle hochgekommen und in weniger seltenen Fällen hatte er sich übergeben müssen.&lt;br /&gt;Ächzend stellte er das Wasser ab und trat aus der Dusche. Angewidert von seiner eigenen Gestalt im Spiegel drehte er sich ab und stützte sich am Waschbecken ab.&lt;br /&gt;Was sollte er an diesem Tag tun, um das dumpfe Gefühl in seinem Inneren zu verdrängen. Was war an diesem Tag nötig, ihn vergessen zu lassen – sich selbst vorzuspielen, glücklich zu sein?&lt;br /&gt;Hastig kramte er in dem Kulturbeutel herum, der neben dem Waschbecken stand, und zog erleichtert die Packung Anti-Depressiv-Pillen hervor. Gierig schluckte er gleich zwei davon hinunter und rieb sich durchs Gesicht.&lt;br /&gt;Erst jetzt bemerkte er, dass sein Körper zitterte, stand er doch noch vollkommen nackt und nass im Badezimmer. Langsam legte er ein Handtuch über seine Schultern und rieb sich ebenso gequält langsam trocken.&lt;br /&gt;„Ich brauch heute entweder eine ordentliche Portion Koks oder einen verdammt guten Fick...“&lt;br /&gt;Er entschied sich vorerst dazu, in sein Bett zurück zu kriechen und zu hoffen, dass der Nachmittag nicht so schnell da sein würde. Er musste sich noch ein wenig ausruhen. Am Abend konnte er noch immer mit Hiro und den anderen raus gehen. Gott sei Dank waren sie nicht nach ihrem Auftritt in San Fransisco direkt weiter gefahren, sondern konnten sich dort zumindest noch zwei weitere Tage ein wenig entspannen.&lt;br /&gt;Was auch immer die Bandmitglieder darunter verstanden. Shuichi konnte sich kaum mehr an eine Nacht erinnern, die er alleine verbracht, nüchtern oder nicht high war.&lt;br /&gt;Er wusste nicht, was Yuki davon halten würde, wenn er wüsste, wie Shuichi tatsächlich seine Abende verbrachte. Auf der einen Seite war es ihm auch egal, denn eigentlich wünschte er sich, dass Yuki es erfuhr, was er tat und mit wem.&lt;br /&gt;„Ich hasse dich...“ flüsterte er und hoffte, dass Yuki es hören konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kA ob das OOC ist oder nicht, ich denke, es ist an der Zeit, dass Shuichi ebenfalls seine psychischen Probleme ausleben darf!</description>
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  <lj:music>Bohemian Rhapsody / Queen</lj:music>
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  <pubDate>Mon, 15 May 2006 05:05:18 GMT</pubDate>
  <title>So you think you can stone me and spit in my eye...</title>
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  <description>So you think you can love me and leave me to die-&lt;br /&gt;Oh baby-can’t do this to me baby...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name=&quot;cutid1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst die gute Nachricht:&lt;br /&gt;Habe den Tarifwechsel bei Arcor erneut in Angriff genommen - und: Es hat geklappt!!!&lt;br /&gt;Ab 14.06. kann ich dann telefonieren so viel ich will, mit wem ich will und das alles zusammen mit der DSl-Flatrate für 44,85 EUR im Monat. QL, was?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt die schlechten Nachrichten:&lt;br /&gt;Ich glaube, ich werde echt in Arbeit versinken. Habe noch Posteingang von Freitag, habe einige Mails mit Aktenanforderungen, u.a. für meine Vertretung von Sabine, abzuarbeiten, muss von der Meins die Akte durchsehen, weil da ein einziges Chaos drin ist, muss Wiedervorlagen für diese blöden Akten, die ich paginieren muss, erneut verschieben und und und. Fehlt nur noch, dass der Leismann angetrabt kommt von wegen Caroline ist nicht da.&lt;br /&gt;Ich glaube, dann flipp ich aus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach und es gibt doch noch ne gute Nachricht ^^ Ich hatte ja am Freitag damit gerechnet, dass mir über 2 Stunden abgezogen werden. Aber ich war exakt 6 Stunden hier, und erst ab 6 Std und 1 Minute wird eine halbe Stunde Pause mit abgezogen. Geil, ne? Jetzt hab ich von meinen 3.49 Üst noch 2.01 übrig *freu*&lt;br /&gt;Englisch fällt heute auch aus, also muss ich mir auch eigentlich keinen Stress machen. War auch schön früh hier (6.39 Uhr) und von daher versuche ich es mal alles etwas lockerer anzugehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hab Bohemian Rhapsody im Ohr, Gott sei Dank aber nur die &quot;fröhlich-rockige&quot; Passage (s. Betreff *g*) und finde immer mehr, dass das Lied irgendwie zu Shu passen würde, kA wieso, aber ich habe ohnehin immer so abwegige Gedanken ;) Mir würde gerade wieder sehr viel für &quot;Join me in death&quot; einfallen, habe die Datei aber gar nicht hier und eigentlich auch nicht die Zeit, dran zu schreiben. Ich denke, in Etappen läuft die ganz gut, wie gesagt &quot;un, deux, trois, quatre, cinque usw.&quot; ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was machst du so?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
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  <lj:music>There&apos;s a &quot;Bohemian Rhapsody&quot; in my ear ;)</lj:music>
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